Samstag, 21. Oktober 2017

Margin Call - in der nächsten Woche geht es um alles oder nichts...



Kostenloser Vorgeschmack auf kommende Entwicklungen, die wahrscheinlich schon nächste Woche beginnen werden. Diesmal könnte es ein schwarzer Dienstag werden, erneut der 24.10. wie 1929... 

Und wenn es nicht der 24.10. wird, dann wohl ein schwarzer Freitag - der 27.10.2017 - bitte nur nicht an meinem Geburtstag... 

Wahrscheinlich wusste man das auch beim Börsengang von Varta und holte sich noch schnell die Mittel am Kapitalmarkt um die kommende Krise zu überleben.

Dow und DAX müssen die kommende Woche überstehen - oder es kommt zum großen Crash, den die jüngere Generation noch nicht erlebt hat. Die älteren Mitleser wissen bestimmt wovon ich spreche. Lassen Sie die Finger vom Margin Handel, dem Handel mit Derivaten und sorgen Sie dafür, dass sie Schuldenfrei sind, wenn der Knall kommt. 

Kaufen Sie nur Aktien denen kein Margin Call droht. Das sind Aktien die heute unter 1 Dollar oder unter 2 CAD-Dollar notieren. Die meisten davon sind Rohstoffwerte oder besitzen besondere Patente, die wegen der Fehlallokation des Kapitals am Markt noch nicht realisiert wurden. Rohstoffe werden auch nach einem Crash gebraucht, ebenso wie neue Technologien, denen nach einem Crash Tür und Tor für den Umbau in eine bessere Welt offen stehen werden..

Meiden Sie virtuelle Luftnummer wie Kryptokonstrukte, CFDs und Derivate jeglicher Art. Diese werden im Crash unverkäuflich sein und wertlos werden. Wie sowas in der Praxis abläuft - hinter verschlossenen Türen können sie im folgenden Stream kostenlos sehen:


Der Samstagabendfilm - ein Benz in babyblau...



Deutschland - der große Crash...



Freitag, 20. Oktober 2017

Dow Jones Index mit massiven Abwärtsrisiken...

In der gegenwärtigen Börsenparty nimmt die Sorglosigkeit extreme Ausmasse an. Der Dow Jones Index befindet sich mit RSI Wert von fast 85 auf historischen Niveau. Der Dow Transportation Bullish Percent Index erreicht wieder Höchstwerte und dies gilt auch für den S&P 500 Bullish Percent Index.

Spiegelbildlich dazu befindet sich der Goldminers Bullish Percent Index mit Werten von 32 auf antizyklisch mehr als attraktivem Niveau. Während die Marktteilnehmer für die aufgeblähten Aktienmärkte im Dow Jones bereit sind bis zu 1370 (!!) Unzen Silber auf den Tisch zu legen oder ca. 18.2 Unzen Gold wird das Risiko für einen Kollaps stetig größer. Zwar wurde für den Dow Jones noch ein Ziel bei 23600 Punkten genannt, allerdings kann der Markt nun jederzeit nach unten wegbrechen. Mit einem Exhaustion Gap startete der Dow Jones Index in die vergangene Handelswoche und bildete mit einem side by side white lines ein letztes Fortsetzungsmuster aus im Rahmen einer finalen Wellenbewegung. Damit hat der Dow Jones seine Pflicht getan. Die Welle 5 einer mehr als 9 Jahre anhaltenden Haussebewegung dürfte sich ihrem Ende nähern. Es bestehen enorme Rückschlagsrisiken.

Diese sollte man nicht mit einem Schulterzucken beiseite wischen. So wurde heute bei General Electric zunächst durch das Plunge Protection Team offenbar schlimmeres verhindert. Doch ob damit der Absturz der GE-Aktie verhindert werden kann, bleibt abzuwarten. Denn per Weekly Close blieb trotz massiver Stützungsmassnahmen das GE-Papier unterhalb der ehemaligen Unterstützung bei 24 USD. Da die GE Aktie aus einem mehrjährigen Measured Bear Move im letzten Monat gefallen ist, kann das Thrusting Pattern bei GE im heutigen Handelsverlauf nicht darüber hinwegtäuschen, dass General Electric - aus welchem Grund auch immer ein Problem zu haben scheint. Der langfristige Chart von GE riecht nach Pleiteszenario. Denn sollte die nach unten verlassene 10 jährige measured bear move Bewegung weiter Fahrt aufnehmen, dann müssen Anleger bei General Electric mit einem Fiasko rechnen. Auch der Umstand, dass trotz neuer Rekorde im Dow Jones, die Marktschwergewichte aus dem Club der Fang-Aktien inzwischen offenbar unlimitiert geschmissen werden, lässt nichts gutes erahnen.

George Sorros hat sich im lezten Quartal komplett von seiner Goldman Sachs Beteiligung getrennt. Auch dies nicht unbedingt ein Vertrauensbeweis in die Bank, welche die Welt regiert.

Die eintrübende Charttechnik bei Facebook, Apple, Alphabet und der immer wieder erfolgende Abverkauf jedes Anstiegsversuches wie bei Amazon, lassen auf erhebliche Fehlallokationen bzw. "Stress" im Finanzsystem schliessen. Irgendetwas erscheint faul in den Märkten zu sein. Die Schwäche bei den FANG Aktien wird im Hinblick auf die IPO Kampagnen derzeit von den Marktteilnehmern kaum zur Kenntnis genommen. Dabei sind die charttechnischen Warnsignale bei den Indexschwergewichten unübersehbar. Das big money scheint sich bei Appple, Facebook, Amazon und Netflix - aber auch bei Google zu verabschieden. 

Echtes nachhaltiges Kaufinteresse würde sich in diesen Indexschwergewichten sicherlich anders darstellen.

Sollten die Aktienmärkte anfangen zu crashen, dann dürfte gerade dies seinen Ausgang bei den FANG Aktien nehmen. Die historischen Niedrigsstände im VIX und V-DAX im Hinblick auf die Vola sind ein Hinweis für drohende Crashrisiken.

Die Frage, die man sich stellen muss, ist die, ob es wieder zu einem Volaanstieg wie im Jahre 2008 kommen kann - oder sogar noch höheren Ausschlägen - also beispielsweise einem V-DAX von 100 oder gar mehr?

Wenn letzteres der Fall sein sollte, dann könnte es bei den Bluechips ganz schnell sehr tief gehen. Ein Absturz um 10 000 Indexpunkte im Dow Jones wäre dann durchaus ohne weiteres innerhalb kurzer Zeit möglich. In Korrelation zum Silber kann es sein, dass der Dow Jones Index in den kommenden 20 Jahren auf Werte wie Ende der 70´er Jahre fällt - sprich auf rund 16 Unzen Silber je Dow Anteil. Im Gold wäre dies in etwa 1 Unze - im Extrem auch 0.6 Unzen Gold.

Vorstellen kann die Masse sich solch ein Szenario nicht - aber einplanen sollten die Anleger es. Denn was seit Jahren passiert ist vor allem eines - ein Kampf und ein Krieg des schlechten Geldes gegen gutes Geld. Unter diesem Kampf leidet auch die Entwicklung des Wohlstandes in der Welt und der Frieden. Der Krieg gegen das Gold und gegen gutes Geld, wie Silber, ist dabei das Grundmotiv aller Handlungen der Systembankrotteure in der Politik wie auch in den Notenbanken.

Sensible Zeitgenossen und Marktbeobachter wissen, wie dieser Krieg gegen das gute Geld zu werten ist. Man sollte diesen Krieg gegen das gute Geld als Geschenk annehmen und sich kontinuierlich dem guten Geld - sprich den Edelmetallen Gold und Silber zu wenden, ehe das Finanzsystem allen Beteiligten und den Derivatezockern und den auf Kredit handelnden Marktteilnehmern um die Ohren fliegt.

Die systemischen Risiken sind enorm angestiegen und sollten die Kurskapriolen bei den Indexschwergewichten weiter anhalten, dann dürfte dies weiteren Stress auf eine Reihe von Marktteilnehmern ausüben.

Alles was auf Margin gehandelt wird - und dazu gehören die US-Indexschwergewichte. sollten sie links liegen lassen. Denn wenn dort die Verkaufslawine einmal ans Rollen kommt, dann hält die keiner mehr so schnell auf.

Da der Dow Jones im Bullenmarkt nun eine Erschöpfungslücke ausgebildet hat, und die Vola auf historischen Tiefsständen notiert, kann der Aufbau von Absicherungsmassnahmen preisgünstig durchgeführt werden. Es darf bezweifelt werden, dass der Dow Jones, der mehr als 30 Prozent über der 200 Wochenlinie notiert, dieses Tempo wird weiter fortsetzen können.

Sollten die großen Adressen merken, dass ihnen die Zeit davon läuft ihre Blöcke loszuschlagen, dann dürfte man bei den entsprechenden Adressen unlimitiert direkt auf den Verkaufsknopf drücken, frei nach dem Motto, wer zuerst verkauft verliert am wenigsten...

Bei den FANG-Aktien geht es inwischen nicht mehr um Profitmaximierung, sondern mit Blick auf den kippelnden Marktzustand um Verlustbegrenzung bzw. Gewinnsicherung. Das Plunge Protection Team müsste wohl Abermilliarden in die Hand nehmen um den Absturz der FANG Aktien noch zu verhindern. Wahrscheinlich erscheint dies zur Zeit nicht.

Die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise ist nicht von der Hand zu weisen. Der in Deutschland schwächelnde Ifo Index ist ebenso ein Hinweis auf einen konjunkturellen Abschwung.

Die schwächelnde Sonnenaktivität wird ihr übriges dazu beitragen....


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