Mittwoch, 18. Januar 2017

Neue Besucherrekorde...

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

zum Jahreswechsel gab es auf diesem Blog neue Besucherrekorde. Die 20000`er Marke wurde mit Blick auf die Zahl der Seitenaufrufe nun erstmals im Dezember überschritten. Und der Trend ist seit Mitte letzten Jahres weiter stark aufwärtsgerichtet. Charttechnisch betrachtet könnte demnächst nicht nur im Dow Jones die Marke von 22498 erreicht werden, sondern auch besuchertechnisch hier im Blog weiteres Aufwärtspotential bestehen. Im Dow Jones sähe dies dann so aus:

Trump Rally Ziel im Dow Jones 22498 Punkte...

http://tradingview.go2cloud.org/aff_c?offer_id=2&aff_id=3025&aff_sub=indextrader24&url_id=23


....und vielleicht auch noch mehr. Aber nur solange die Marke von 19000 Punkten nicht mehr per Monats oder Wochenschluss unterschritten wird. Die Besucherzahlen könnten hier ebenfalls weiter auf neue Rekorde steigen - auch wenn ich damit kein Geld verdiene - so zumindest freut es mich, wenn die Masse erwacht und anfängt hinter die Kulissen des Mainstreams zu blicken und sich seine eigene Meinung bildet. Dies ist elementar in Zeiten wo immer mehr Menschen erkennen, was von mir schon seit Jahren versucht wird mitzuteilen. In den Medien erzählt man ihnen nur die Dinge, die sie hören sollen, aber nicht die Dinge, die sie wissen sollten. Denn das Wissen ist für die sogenannten Eliten vorbehalten. Werden Sie ihr eigener Experte und hören sie auf auf jene zu hören die versuchen Ihnen zu erklären was sie zu tun und was sie zu lassen haben. Handeln sie keine Ideologien, dafür aber mit Vernunft und Verstand. Blenden Sie Gier und Angst als schlechte Ratgeber ihres Wirkens aus und beschränken sie sich auf die Erkennung von relevanten Mustern und die Identifizierung von relevanten Marken.

Porjektionsziel der monatlichen Zugriffraten im Blog 26200 Besucher...
Monatliche Zugriffe im Blog steigen deutlich an...

Wenn es so kommt, dann steht der Dow Jones wahrscheinlich ebenfalls bei 26200 Punkten. Zufall? Mag sein - oder einfach nur eine harmonische Verbindung in den weiten des Universums, deren genaue Zusammenhänge uns niemals wirklich bewusst werden - egal ob auf quantenmechanischer Ebene oder in welchem Zusammenhang auch immer.

Wichtiger aber als irgendwelche Besucherzahlen und Rekorde, die nichts als brotlose Kunst sind und mit denen man keine Miete bezahlen kann oder laufende Kosten bestreiten kann, mangels Einnahmen, welche die google Analphabeten einem verweigern, ist die Gesundheit. Denn diese ist die Basis ihrer Existenz. Daher wird es in Zukunft hier auch mal von Zeit zu Zeit ein paar gesundheitsrelevante Themen geben, sofern mir dafür die nötige Zeit bleibt. Denn auch ich habe einen Beruf, der mich voll ausfüllt - und dazu zahlreiche Verpflichtungen.

Ob der obige Fahrplan im Dow Jones eintritt bleibt abzuwarten. Wichtig ist, wie schon Ende November hier beschrieben, dass der Dow nicht mehr unter 19000 Punkte fällte, weil dann vermutlich stop loss Verkäufe eine Verkaufswelle auslösen können.


RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS


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Dienstag, 17. Januar 2017

Erdbebenserie in Kanada...

Zum Jahresauftakt 2017 gab es in Westkanada und vor der Küste von Vancouver eine Häufung von Erdbeben mit einer Magnitude von 4 und höher. Das stärkste Beben ereignet sich mit einer Stärke von 5.5 erst vor kurzer Zeit vor Port Attica, das letzte mit einer Stärke von 4.4 auf der Richter Skala weiter nördlich erst gestern im Südosten von Alaska.


Ob es sich bei diesen Beben, wie auch jenen vor der Küste Kaliforniens um Vorbeben eines Big One Ereignis handelt bleibt gegenwärtig offen. Die Häufung entlang geologisch wichtiger Strukturen der Pazifikplatte weist auf zunehmende Spannungen in der Erdkruste in diesem Abschnitt vor der Küste Nordamerikas hin. Ein Beben der Stärke 8 oder 9 wäre in der Lage - auch von Seeseite aus schwere Zerstörungen anzurichten. Besucher und Touristen in Kanada sollten meines Erachtens die Küstenabschnitte meiden um nicht im Falle eines schweren Seeebebens Opfer eines Tsunamies zu werden. Mit Blick auf die radioaktive Verseuchung des Pazifiks aus dem Atomreaktor Fukushima erscheint ein Aufenthalt an den Stränden und im Wasser des Pazifiks eh mit einem erhöhte Strahlensiriko einherzugehen. Das große Sterben der Seehunde und Seelöwen, das seit kurzem die nordamerikanische Küste heimsucht spricht Bände für den durch Fukushima ausgelösten Ökozids im pazifischen Ozean, wo scheinbar das  gesamte Ökosystem des Pazifiks vor dem Hintergrund des weiterhin stattfindenden ungebremsten Eintrag hochradioaktiver Elemente aus dem havarierten Atomreaktor in Fukushima zusammenzubrechen scheint. Vom Genuss von Fischstäbchen und Fisch aus der Behringsee ist auf jeden Fall abzuraten. Dies dürfte namenhaften Herstellern von radioaktiv kontaminierten Giftstäbchen freilich gar nicht schmecken. Doch es reicht die Inkorporation eines Alphastrahles wie Plutonium - eines Atoms - um eine Krebserkrankung beim Menschen auszulösen.