Dienstag, 27. September 2016

Enmündigung, Entrechtung und Versklavung - Bürgerkrieg als Folge des Staatsterrorismus...

Der Einsatz der Migrationswaffe durch die EU und die amtierende Bundesregierung in Deutschland hat in der Summe sicherlich mehr Opfer, Tote und Verletzte in den letzten 12 Monaten in Deutschland gefordert, als die Straftaten durch Rechtsextreme oder andere Gesellschaftsgruppen.

Die Reduktion der Opferzahlen auf einzelen Gesellschaftschichten vorzunehmen und gleichzeitig durch steigende Ausländerkriminalität in Deutschland rasant zunehmende Opferzahlen auszublenden, wird den Schäden und den gesamten Opferzahlen, die durch illegale Masseneinwanderung in Deutschland entstehen nicht ansatzweise gerecht.

Die zahllosen Vergewaltigungen, Morde, Ehrenmorde, Köprerverletzungen, Wohnungseinbrüche, Diebstähle und vieles mehr, die zusätzlich zur bereits bestehenden inländischen Kriminalität bestehen, sind die direkte Folge eines historisch zu wertenden Staatsversagens der Enteignungsparteien aus CDU, SPD, Grünen und allen anderen Organen, die diese illegale Masseneinwanderung gegen geltendes Recht und Gesetz zulassen und damit gegen grundlegende Aspekte aus Artikel 2 des Grundgesetzes - wie auch das Sittengesetz verstossen.

Es ist scheinheilig bestehende inländische Kriminalität gegen die zusätzlich ins Land geschaffte Ausländerkriminalität durch die totalitäre Politik der Bundesregierung und der EU bei den Opferzahlen aufzurechnen.

Jedes Opfer in Deutschland - egal in welcher Form - ist ein Opfer zuviel. Wir haben keine Flüchtlingskrise, sondern eine illegale Masseneinwanderung von Drittstaatsangehörigen, die aus sicheren EU-Staaten in die hiesigen Sozialsysteme einwandern und die Kassen der Sparer, Rentner und aller Leistungsträger in dieser Gesellschaft ungeniert plündern. Mit Flucht (wovor?) hat die von der Politik geförderte illegale Masseneinwanderung nach Deutschland nichts mehr zu tun.

Die Folgen dieser Massenplünderung werden noch mehr Opfer und sehr wahrscheinlich ein Bürgerkrieg mit abertausenden Toten in diesem Land sein - wenn nicht gar hundertausenden. Letzteres ist für mich beim aktuellen Status quo keine Frage ob dies so kommen wird, sondern nur eine Frage der Zeit.

Wieviele Opfer gab es in Paris als direkte Folge der über die Balkanroute eingeschmuggelten Waffen und der verantwortungslosen Politik der offenen Grenzen der amtierenden Bundesregierung und Enteignungsparteien?

Es waren hunderte, oder? Dazu noch abertausende namenlose Opfer innerhalb weniger Monate in Deutschland, die von den Medien unterschlagen werden, darunter zahlreiche Frauen und Kinder.

Die Gewaltbereitschaft wächst...

Und dies alles, weil der Rechtsstaat von den Politikern, wie auch das Grundgesetz, vorsätzlich missachtet, ausgehebelt und ignoriert wird und die Massenmedien versuchen Hirnwäsche zu betreiben, damit eine schamlose Enteignungspolitik und Zerstörungspolitik zur Ausmerzung der Deutschen und der kulturellen Identität der Deutschen führt.

Das Volk wird in zentralen Fragen der Staatsgestaltung schlichtweg übergangen und das in einer Form die dem Terrorismus kaum nachsteht. Denn würden die verantwortlichen Politiker in diesem Land sich an Recht und Gesetz und an das Grundgesetz halten, dann gäbe es keine Massenvergewaltigungen, Ehrenmorde, Totschlag, Körperverletzungen oder Priester denen die Kehle durchgeschnitten wird.

Die Säkularisation, die sich die Bürger und die Generationen in Europa erkämpft haben - sprich die Trennung von Kirche und Staat ist elementar und sie wird durch die verfassungswidrige Politik gegen Recht und Gesetz ernsthaft in Frage gestellt. Merkel und ihre Helfershelfer sind meines Erachtens dabei vorsätzlich die europäische Idee und alle Werte Europas in den Abgrund der Geschichte zu schmeissen, für die zahllose Menschen in den Generationen vor uns ihr Leben gelassen haben. Das ist Verrat am Erbe Europas und der europäischen Geschichte deren Ursprünge bis weit in die Antike reichen.

Das ist inakzeptabel. Die idelologische neoliberale Verblendung der Enteignungsparteien und aller Parteien, die solche Einstellungen ebenfalls vertreten, führen unweigerlich zur Massenarmut in Deutschland in noch nie dagewesen Ausmass.

Das daraus resultierende Konfliktpotential nimmt zunehmend epische Ausmasse an - und kann zu einem generationenübergreifende Konflikt zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten führen - gegen das der 30-jährige Krieg im Mittelalter sich wie eine Kindergartenveranstaltung ausnimmt.

Sowas will ich in Europa und auf deutschen Boden nicht erleben. Jede Politik und alle Politiker, die solche einer Entwicklung Vorschub leisten und diese unterstützen, lehne ich grundweg ab.

Wichtiger als alle religiösen Gefühle - egal von welcher Klasse in der Gesellschaft - ist und bleibt die Trennung von Kirche und Staat. Dies scheint mir inzwischen nicht mehr der Fall zu sein, wenn eine Bundeskanzlerin die Bibel bemüht um ihre grundgesetzwidrigen totalitär anmutenden Entscheidungen in der Öffentlichkeit zu rechtfertigen und die Mitläufer dieser Politik in den Enteignungsparteien sie darin auch noch unterstützen und bestärken.

Für mich ist eine solche Politik wie sie durch die Enteignungsparteien in Deutschland betrieben wird Ausdruck von Staatsterrorismus und einer seit Hitlers Zeiten nicht mehr dagewesenen totalitären Einstellung dem Souverän gegenüber. Man kann das schon als Neofaschismus umschreiben. Die Raute der Bundeskanzlerin gewinnt da eine ganz neue Symbolik, wie es sie seit dem dritten Reich nicht mehr gegeben hat.

Eine meines Erachtens mehr als bedenkliche Entwicklung in diesem Land, die unterbunden werden muss, sofern der soziale Frieden nicht vollends den Bach runtergehen soll.

Das Gewaltpotential im Land steigt in einer Form und einem Ausmass, das einem übel wird. Diese zunehmende Radikalisierung und Steigerung der Gewaltbereitschaft und die damit erfolgende Teilung der Gesellschaft ist eine direkte Folge einer ideologisch verblendeten und wahrscheinlich von aussen gesteuerten Bundespolitik, die den Souverän und die Deutschen selbst nicht mehr fragt. 

Solch eine Politik ist keine Politik mehr, welche das Volk vertritt, sondern eine Politik die das Volk entmündigt, enteignet und verachtet. Ein absolutes No Go - zumal die Opferzahlen mit dem Einsatz der Migrationswaffe in Deutschland Ausmasse erreichen, die vollkommen inakzeptabel sind und die es in einem funktionierenden Rechtsstaat niemals geben dürfte.

Es stellt sich somit die Frage wer die eigentlichen Strippenzieher im Terrorismusgeschäft sind...

Montag, 26. September 2016

Deutsche Bank - die Überlebenschancen sinken...

Die Deutsche Bank spult die charttechnischen Muster, auf die bereits in der Vergangenheit des öfteren hingewiesen wurde, derzeit ab, wie aus dem Lehrbuch. Der Chart ist in allen Zeitebenen klar bearish zu werten - und eine Biasumkehr ist bislang nicht einmal ansatzweise erfolgt und auf unbestimmte Zeit auch nicht zu erwarten, da die Deutsche Bank auch in die Pleite rutschen kann.

Die Äusserungen aus der Politik dürften auch bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr die Aktionäre der Deutschen Bank gewaltig ins Schwitzen bringen, da die Bundesmarionetten im Zirkus Krone in Berlin kaum etwas machen werden, was ihre verbliebenen Restwähler noch verprellen würde - sprich zum Untergang der Enteignungsparteien führen wird.

Das Kursziel NULL für die Deutsche Bank nimmt mit den bestätigten Abwärtstrend, der zunehmende Dynamisierung im Sinne eines startenden Welle 3 Abwärtsimpulses erfährt - immer konkrete Züge an. 


Wenn der Patient eigentlich intensivmedizinisch versorgt werden muss, aber nicht mehr die nötige Medizin bekommt, dann ist der Tod vorprogrammiert. Die Deutsche Bank soll angeblich systemrelevant sein. Es ist in Frage zu stellen ob der Begriff Systemrelevanz überhaupt eine Bedeutung har und nicht vielmehr Teil einer medialen Massenpropaganda ist, die Bestandaktionäre vor dem fall down in Sicherheit wiegen soll, damit die Großaktionäre sich noch verabschieden können.

Die Deutsche Bank hat existentielle Probleme - das zentrale Problem der zur Schrottbank mutierenden Gesellschaft ist, dass sie in vielerlei Hinsicht das Vertrauen der Anleger, der Investoren und der Sparer zerstört hat. Zu oft wurden Aktionäre und Investoren durch Manipulation und vielerlei andere dubiose Geschäfte und gestreute Nachrichten gelinkt und abrasiert. Daher kann es nicht verwunrdern, dass mit Blick auf das enorme Risikoexposure der Deutschen Bank im Derivatebereich die Investoren und offensichtlich auch die Sparer davon laufen.

Merkel, welche die Manager der Deutschen Bank noch im Bundeskanzleramt feiern liess distanziert sich öffentlich von dem Institut. Auch dies ist bei der Kanzlerin Kalkül und Teil der medialen Propaganda deren Ziel es ist die Deutsche Bank in den Abgrund zu stürzen.

Die Abrisskante für den Todesstoss der Bestandsaktionäre dürfte bei 10 Euro liegen. Stürzt die Aktie über die Klippe dann dürfte der Wert der Aktie sich sehr schnell weiter hablieren...

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EUR/CAD - Reaktionsrisiken steigen deutlich an...

Die Reaktionsrisiken im EUR/CAD sind inzwischen in den letzten Tagen und Wochen deutlich angestiegen. Der Anstieg über die 1.4796 EUR/CAD Marke ist kurzfristig eher mit erhöhten Rückschlagsrisiken verbunden. Die in der vorletzten Woche gerissenen intraday Kurslücken bei 1.4425 EUR/CAD und in der letzten Woche bei 1.4625 EUR/CAD dürfte der Markt nicht vergessen haben. Es besteht die Gefahr das die Weltbetrugsbanken in den letzten 2 Tagen einfach mal die Stops abgegrast haben und anschliessend die Kurse im EUR/CAD wieder purzeln lassen. Mit Blick auf das Welle C Szenario einer großen Welle 2/B hat der EUR/CAD seine Pflicht getan - ob es noch eine Kür oben drauf gibt ist unklar. Im Falle einer Welle 2 statt einer Welle B der mehrmonatigen Korrekturbewegung besteht die Möglichkeit eines abrupten Biaswechsels zu Gunsten des Canada Dollars.

Zumindest im kurzfristigen Zeitfenster sollte ein Rücksetzer bis 1.47 EUR/CAD und ggf. der Close des Gaps bei 1.4625 EUR/CAD eingeplant werden. Ein Rutsch unter 1.4611 EUR/CAD dürfte recht schnell die Bären auf den Plan rufen und ein Gap Close Szenario bei 1.4425 EUR/CAD wieder aktivieren.

Mit steigenden Notierungen im EUR/CAD steigen die Risiken entsprechend an. Wie lang die Bullen im EUR/CAD noch Kurszuwächse generieren können ist unklar. Ein Biaswechsel von long auf short kann durchaus bereits in naher Zukunft erfolgen. Vor allem wenn der EUR/CAD in den Crash Modus übergehen sollte.

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