Freitag, 21. Juli 2017

Chooz - MOXMOXMOX...

Frankreichs Atomkraftwerke sind tickende Zeitbomben und berichtet wird darüber in den Massenmedien so gut wie gar nicht. Die Schrottmeiler der EDF in Frankreich sind mit Abertonnen an Plutonium bestückt mit dem man ganz Europa ohne weiteres auslöschen kann. Der atomare Größenwahn der Fransosen stellt inzwischen eine grenzüberschreitende Gefährdung für den gesamten Kontinent dar. Die Strahlungsspitzen an der deutschen französischen Grenze lassen vermuten dass der Atomeiler in Chooz/Frankreich möglicherweise technische Probleme hatte oder noch hat - ohne das dies öffentlich thematisiert wird. Die vor 10 Tagen beobachteten Strahlungsspitzen lassen es zumindest wahrscheinlich erscheinen, dass der beobachtete Anstieg der Radioaktivität auf eine Quelle nahe der Beglisch französischen Grenze schliessen lässt. Chooz wäre ein solcher Kandidat für eine GAU oder einen nukleare Zwischenfall. Ob dies der Fall ist, wird sicherlich kaum so ohne weiteres in Erfahrung zu bringen sein. Wenn aber ein Blogbeitrag über den Anstieg der Strahlungswerte entlang der deutsch französischen Grenze derart viele Aufrufe hat wie in den letzten 8 Tagen, dann lässt dies auf eine im Hintergrund laufende echte Problematik in einem der europäischen Atomkraftwerke schliessen. Sollte Chooz der Problemreaktor sein, dann hat Europa ein Plutoniumproblem.

 
 

Samstag, 15. Juli 2017

Jan Ullrich - eine deutsche Radsportlegende...

Von der Propagandapresse wurde er in den Himmel des Radsportolymps geschrieben und dann gnadenlos fallen gelassen. Jan Ullrich war der bislang einzige deutsche Fahrer, der jemals die TdF gewonnen hat. Er leistet Großes bei der Frankreich Rundfahrt und er hätte sie ohne weiteres auch fünfmal gewonnen, wäre da nicht ein Lance Armstron gewesen, der bis zum Anschlag mit Dopingmitteln vollgepumpt war und der dem Teutonen der Allemannenzunft den Ruhm im wahrsten Sinne des Wortes gestohlen hatte. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir den Sommer vor dem Fernseher verbrachten und mit Ullrich bei der Tour der Leiden mitfieberten. Er quälte sich, wo ander schon längst aufgeben hatten, er verlangte sich alles ab bis zur totalen Erschöpfung und er ging bis an seine Grenzen und darüber hinaus. Jan Ulrich war stets ein Grenzgänger - in allem war er tat. Er einte in dieser Eigenschaft, dass damals noch durchaus spürbar in Ost und West geteilte Deutschland mehr als jeder andere Sportler vor ihm. Immerhin schaffte es der junge Jan Ullrich mit gerade mal 23 Jahren auf dem Höhepunkt der Physis eines Menschen, Millionen Menschen in ganz Europa und in Deutschland im speziellen in seinen Bann zu ziehen. Legendär ist sein Aufstieg zum Superstar bei der 10 Etappe von Andorra vor genau 20 Jahren.


Und wie es so ist, wurde der ehemalige deutsche Superstar des Radsports später von den Meden zerissen. Während ein Franz Beckenbauer noch Jahrzehnte nach seiner Karriere durch die Medien als der Kaiser des deutschen Fussballs herumgereicht wird, wurde Jan Ulrich systematisch ins Abseits manövriert. Freilich der ehemalige deutsche Superstar hat viele Fehler gemacht, doch nur eine von Hass erfüllte Gesellschaft, die keine Liebe kennt, ist bereit ihm diese Fehler niemals zu verzeihen.

Schaut man sich die Vita dieses Ausnahmesportlers an, so muss festgestellt werden, dass die Alkoholprobleme, die er offensichtlich später entwickelte, unter anderem die Folge einer Kindheit  waren in der er für die Eliten zum Ausnahmeradsportler hochgezüchtet wurde. Als junger Mann musste er bereits stets funktionieren. Seine Seele war nicht gefragt - ausser jener des Radsports. Die Folge - Alkoholprobleme und Medikamentenmissbrauch. Er baute dadurch zwei schwere Unfälle bei denen Menschen zu Schaden kamen. Ullrich war am Tiefpunkt angekommen. Inzwischen lebt der inzwischen 43 Jahre alte ehemalige Sportler des Jahres 1997 seit April diesen Jahres auf Mallorca und hat Deutschland den Rücken gekehrt. Zum Tour de France Start nach Düsseldorf hatte man ihn gar nicht erst eingeladen. Warum eigentlich nicht?

Offenbar ist auch dies ein Puzzleteil einer massenmedial initierten Identitätsauslöschung des Nationalbewusstseins in Deutschland. Denn Ausnahmesportler wie Jan Ullrich sind Teil der jungen deutschen Geschichte nach der Wiedervereinigung. Ullrich hat mit seinen Glanzleistungen nicht nur das Land geeint, sondern auch Deutschland würdig mit seinen typischen Leistungsmerkmalen nach aussen repräsentiert. Er zeigte der Welt wozu Wille, Disziplin und das Streben nach Höchstleistung alles im Stande sind. Mit Köpfchen und sorgfältig unter Beachtung seiner Potentiale schrieb er nicht nur Tourgeschichte, sondern auch Deutsche Geschichte. Heute will man ihn offiziell nicht mehr in den Medien weder als durchaus mehr als kompetenten Moderator und Kommentator haben. Im Grunde ein absolutes Unding, angesichts der Expertise die Jan Ullrich besitzt. Es mutet schon wie eine Schande an, wenn man miterleben muss, wie das Establishment dein einst größten Radsportler aller Zeiten in der Geschichte Deutschland und vermutlich auch der Tour de France, einfach hat fallen lassen. Ein Zeichen dafür, dass jene die ihm seine Fehler nicht verzeihen können, selber schwerst gestörte Persönlichkeiten sind. Denn Verzeihen setzt Selbstliebe voraus. Doch daran scheint es den Damen und Herren in den Medien, wie auch im Establishment massiv zu fehlen. Dort regiert der Narzissmus, aber nicht die Barmherzigkeit. Jan Ullrich hat duchaus eine wesentlich bessere Behandlung verdient, als jene die er von offiizieller Seite aus erfährt. 

Legendär seine faire und sportliche Einstellung seinen Mitkonkurrenten über. So zum Beispiel 2003 als Ullrich nach einem Sturz von Armstrong im Anstieg zum Ziel das Tempo raus nahm und auf Armstrong wartete. 


Vorbildhaft in jeder Beziehung war er stets ein fairer Spieler im Karussel der Superstars des Radsports. Eine Eigenschaft die man durchaus auch als typisch deutsch bezeichnen kann. Fairness als Marke? Niemand anderes verkörperte dieses Attribut zur damaligen Zeit besser als Jan Ullrich. Ulle, wie sie ihn heute noch rufen, dürfte in den letzten Jahren gereift sein. Inzwischen ist er dreifacher Vater und hat eine Stiftung gegründet, die sich um das Wohl von Kindern kümmert, die nach Geborgenheit und Schutz suchen. Auch dies vermutlich ein Hinweis darauf, dass er in seiner Kindheit zu oft auf die Geborgenheit und die Nähe zur Familie verzichten musste. Eins ist sicher - Ullrich hat durch seine Glanzleistungen im Radsport, die er nach eigenem Bekunden ohne Einnahme von Fremdmitteln, erzielte, mehr Menschen das Leben gerettet, als die meisten sich vorstellen können. Es dürften Abertausende in der Zeit von Ullrich´s größten Erfolgen von der Immobilität des automobilen Daseins aufs Fahrrad umgestiegen sein und somit ihrer eigenen Gesundheit einen mehr als großen Dienst erwiesen haben, der sich nicht nur in einer verlängerten Lebenserwartung sondern auch in einer größeren Fitness und damit auch verbesserten Lebensqualität niedergeschlagen haben dürfte.

Wenn Ullrich dann am zweiten Tag der Tour de France nur als Zaungast in der 30000 Einwohnerstadt Grevenbroich auftrat, so zeigt dies einmal mehr wie schäbig das Establishment mit jenen umgeht die große Teile ihrer kostbaren Lebenszeit , ihrer Kindheit und Jugend n den Dienst des Staates gestellt haben. Sie haben weiss Gott eine bessere Würdigung verdient. Aber so ist dass inzwischen in einer Welt in der die Eliten jedes Nationalbewusstsein und dessen kulturele Identität auslöschen wollen.

Dabei war Jan Ullrich einer der ganz großen Deutschen in der Geschichte. Einer von dem man sich noch erzählen wird, wenn die meisten von uns schon den Weg allen Irdischen gegangen sind.

Freitag, 14. Juli 2017

Such a great tune...




On youtube a user wrote: 
 
"1983, I was 14, she was 13. Our song. She tried to hook up with me 5 years ago on facebook. Happily married with a family. I never responded. No regrets."

Donnerstag, 13. Juli 2017

Gab es einen Atomunfall in Europa?

Die Ortsdosisleistung der Messtellen südlich von Aachen verzeichneten am 10.7. auf den 11.7. einen rund 30-40 prozentigen Anstieg der Ortsdosisleistung über den kritischen Schwellenwert von 0.11 µSv/h Während in Aachen, Würselen und Herogenrath - nordlich der Messtation vom Simmerath keine Ausschläge festzustellen waren, schlugen die Geigerzähler südlich von Aachen hingegen an. Bemerkenswerterweise "rollte" diese Strahlungswolke dann auch gestern abend über Düsseldorf weg. Die Messtation in Ormont wurde offenbar im kritischen Betrachtungszeitraum des Anstieges der Strahlenmesswerte abgeschaltet. In Gerolstein hingegen wurde ein Anstieg der Strahlungswerte im späteren Zeitverlauf registiert.  Es drängt sich der Verdacht auf, dass es sich hierbei um fall out von radioaktiven Nukliden aus einem Atomkraftwerk handelt, der nicht witterungsbedingt zu einem Anstieg der Strahlungswerte führte, zumal in Aachen und den Messtationen nördlich von Aachen keine nennenswerte Veränderung in dem Zeitraum festgestellt werden kann. Der fall out dürfte einen Ursprung in Frankreich oder im südlichen Belgien haben. Möglicherweise liegt ein Eintrag radioaktiven Materials aus einem harvarierten Atomreaktor vor - ohne dass die Medien darüber berichten. Die wellenförmige Ausbreitung des Strahlungspeaks lässt den Ursprung in  offenbarer Südsüdwestlicher Richtung von Düsseldorf - sprich in Frankreich oder Belgien  - vermuten, sofern eine Havarie eines Atomkraftwerkes oder ein Störfall vorliegen sollte.

Hat einen radioaktive Wolke Düsseldorf 
gestern zwei Tage nach Monschau aus Belgien erreicht?


Rund um Monschau gab es am Montag 
- runter bis Gerolstein ebenfalls Strahlungsanstiege von rund 30 Prozent...


Der "Hotspot" in Ormond hat just in dem Zeitraum eine "Lücke" in den Aufzeichnungen - Zufall?



Quelle der Bildzitate: Bundesamt für Strahlenschutz - odl info.

Man after midnight...