Dienstag, 31. Dezember 2013

Wir sehen wie die Sonne aufgeht...

...bis die Wolken wieder lila sind.


Das Feuerwerk kann beginnen...

Allerdings wird in der Silversternacht
so manches Auge ebenso lila werden...


Einen Guten Rutsch ins neue Jahr allen Lesern.

Viel Spass beim abfeiern.



Montag, 30. Dezember 2013

Lithium - ein begehrter Rohstoff...


Normalerweise sollten die Lithiumvorkommen auf der Erde den Bedarf der Menschheit für mehrere Jahrhunderte decken. Das Frauenhofer Institut stellte jedoch bereits 2009 fest, dass in einem gemässigten Pluralismus Szenario rund 51 Prozent der globalen Lithiumreserven bis zum Jahre 2050 verbraucht sein werden. In einem zweiten Marktpenetrationsszenario errechneten die Forscher des Frauenhofer Institutes trotz Wiederverwendung von Lithium aus recycelten Lithiumbatterien, dass die weltweiten Lithiumreserven sogar bereits im Jahre 2049 erschöpft sein werden. In diesem Szenario wird von einer rapiden Zunahme der Elektromobilität in den kommenden Jahren und Jahrzehnten ausgegangen. 


Damit wird die seitens des US Geological Survey im Jahre 2008 berechnete Reichweite der weltweiten Lithiumreserven von rund 270 Jahren bzw. die Resourcenreichweite von 614 Jahren auf Grund der sich veränderenden Angebots und steigenden Nachfrage nach Lithium deutlich nach unten revidiert.

Global Lithium mit bullischen Quartalskerzenmustern 

Chart erstellt mit www.tradesignalonline.com

Zunehmende Bedeutung gewinnt dabei der Markt für tragbare Batterie betriebene Produkte, wie Smartphones, Handys und andere Batteriebetriebene Geräte. So betrug in 2010 das Volumen für dieses Marktsegment weltweit rund 426 Milliarden US-Dollar – nach 410 Milliarden US-Dollar im Jahr 2006. In 2011 soll das Volumen in diesem Marktsegment bereits auf geschätzt 479 Milliarden US-Dollar gestiegen sein und soll bis 2016 auf 611 Milliarden US-Dollar weiter ansteigen, wie in einer Studie von BCC Research zu lesen ist. Damit liegt das jährliche Wachstum bei rund 5 Prozent.

Das zweit grösste Marktsegment mit einem Anteil von rund 28 Prozent ist der Markt für Computer. Dort wird mit einer Wachstumsrate von rund 7.2 Prozent von BCC Research ein Anstieg des Marktvolumens auf  189 Milliarden US-Dollar in 2016 vorausgesagt, nach 131 Milliarden US-Dollar Ende 2011.

Die zunehmende Bedeutung des Marktes für Lithiumbatterien im Bereich der Lithiumnachfrage spiegelt sich auch im steigenden Anteil und Volumen des Marktes für Lithiumbatterien wieder. In 2008 lag das Volumen noch bei rund 6.5 Milliarden US-Dollar und soll nach Angaben von BCC Research in 2013 bereits bei 11 Milliarden US-Dollar sich bewegen und bis 2018 auf 13.4 Milliarden US-Dollar steigen. Damit bewegt sich BCC Research eher an der unteren Skala der Wachstumsprognose und unterstellt ein jährliches Wachstum von rund 4 Prozent in diesem Segment. Andere Beobachter erwarten eher ein Wachstum von 12 Prozent pro Jahr in diesem Bereich. Die Citigroup (Citi Research) geht hingegen in einer im Juli 2012 veröffentlichen Studie bereits von höheren Zahlen aus und erwartet einen wesentlich stärkeren Anstieg des Marktvolumens bei Lithiumbatterien in Zukunft- So soll bereits für 2015 ein Marktvolumen in diesem Bereich von 23.6 Milliarden US-Dollar erreicht werden und ein Anstieg auf über 34 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2020 möglich sein – überschiessend bei stark steigender Nachfrage könnten, so die Citigroup in ihrer Studie in 2020 sogar ein Umsatzvolumen von 45 Milliarden USD erreicht werden. Bei dieser Betrachtung ist die steigende Nachfrage aus dem Automotive Sektor Elektrobetriebener Fahrzeuge bislang nicht berücksichtigt. Hier ist mittel- und langfristig mit zunehmender Marktpenetration von Elektroautos in Form von Hybrid-Fahrzeugen (HEV) bis hin zu reinen Elektro-Fahrzeugen (EV) zu rechnen, welche die weltweite Nachfrage, insbesondere nach qualitativ hochwertigem Lithium-Karbonat (99.9 % bis 99.99% Lithiumkarbonat) – also mit Lithiumgehalten oberhalb von Batterie Grade 99.5 % Lithiumkarbonat –  signifikant erhöhen dürfte, so dass in diesem Bereich zukünftig mit einem weiteren deutlichen Preisauftrieb bei qualitativ hochwertigen Lithiumkarbonat für den Automotive Bereich gerechnet werden kann, der bereits in 2012 die Lithiumpreise für 99.9 % Lithiumkarbonat auf 8500 USD je Tonne erhöhte – gegenüber 6500 USD je Tonne Lithiumkarbonat im Jahre 2012 für Batterie Grade Lithium.

Gesucht und gefragt - Lithiumkarbonat, das weisse Gold...

Die Voraussagen der verschiedenen Studien für die Nachfrage nach Lithiumkarbonat schwanken für das Jahr 2015 zwischen 138.500 Tonnen und 265.000 Tonnen - und reichen für das Jahr 2020 auf der Unterseite von 174.800 Tonnen bis fast 500000 Tonnen Lithiumkarbonat. Dies stellt eine Vervielfachung der Nachfrage nach Lithiumkarbonat gegenüber dem Jahr 2010 dar. Wobei davon ausgegangen werden muss, dass gerade qualitativ hochwertige Lithiumvorkommen ohne große sekundäre Verunreinigungen zukünftig vom Markt nachgefragt werden, was voraussichtlich dazu führen wird. dass mit Blick auf die postulierte zunehmende Marktpenetration des Automotivesektors durch Elektrofahrzeuge (EV, HEV PHEV´s) langfristig der Stellenwert der Lithiumgewinnung aus Hardrock Lithium Vorkommen, wie Spodumen, gegenüber jener aus salarem Lithiumvorkommen wie in Chile, Argentinien oder Bolivien – steigt und zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr scheinen in diesem Segment mittel- und langfristig möglich – vorausgesetzt exogene Schockereignisse bleiben aus. Einige Studien gehen dabei von einem Wachstum von bis zu 28 Prozent im Jahr im Bereich der elektrisch betriebenen Fahrzeuge aus, so dass mit Blick auf die eingangs genannte Studie des Frauenhofer Institutes ein Szenario diskutiert werden muss, welches trotz hoher Recyclingquoten eine Erschöpfung der weltweiten Lithiumreserven bis zum Jahr 2050 – trotz der einstmals hohen Reichweitenschätzung des USGS aus dem Jahre 2008 - möglich erscheinen lässt – insbesondere auch vor dem Hintergrund des rasanten Anstieges der Erdbevölkerung. BCc Research geht in seiner Studie von einem jährlichen Wachstum von rund 18.5 Prozent in der Zeit von 2010 bis 2015 im Bereich der Elektrofahrzeuge aus und rechnet mit einem Anstieg des Marktvolumens im Bereich der Elektromobilität von 26 Milliarden US-Dollar in 2009 auf 78 Milliarden US-Dollar in 2015. Gerade für den Plug in Hybrid Power Vehicle Bereich (PHEV) wird eine jährliche Wachstumsrate von 81.6 Prozent geschätzt, bei der das Marktvolumen von 500 Millionen USD in 2010 auf annähernd 10 Milliarden US-Dollar in 2015 allein steigen soll. Für den HEV-Markt (Hybrid Electro Vehicle) wird ein Volumenanstieg von 19.3 Milliarden USD in 2010 auf bis zu 46 Milliarden US-Dollar in 2015 erwartet, was einem jährlichen Wachstum von mehr als 18 Prozent entspricht.

Vor diesem Hintergrund muss in Zukunft mit einem Engpass beim Lithiumangebot – vor allem hochreinem Lithiumkarbonat - gerechnet werden, selbst wenn es Bolivien gelingen sollte seine salaren Lithiumvorkommen bis zum Jahre 2020 ökonomisch zu verwerten. Angesichts der postulierten Wachstumsraten und voraussichtlich stark steigenden Nachfrage nach Lithiumkarbonat in den kommenden Jahrzehnten erscheint selbst eine Erschöpfung der weltweiten Lithiumreserven bis Mitte dieses Jahrhunderts in einem Szenario, wie es das Frauenhofer Institut bereits 2009 beschrieb, nicht ausgeschlossen.

Wer in diesem Sektor investieren will und auf einen entsprechenden Run auf Lithium in den kommenden Jahren und Jahrzehnten setzt, der kann in diesem Bereich entweder über einen Lithium ETF sich engagieren – oder in ausgesuchte Lithiumwerte – je nach persönlicher Risikobereitschaft – investieren. Neben den bekannten salaren Lithiumminen wie Sociedad Quimica Y Minera (NYSE: SQM) oder Rockwood (NYSE:ROC), die jüngst den Erwerb eines 49 Porzentanteil an Talison Lithium und dessen Spodumenvorkommen in Australien bekannt gaben, bieten sich auch Werte in politisch stabilen Regionen für strategisch orientierte Langfristinvestoren als Lithium-Play an. So wurde an dieser Stelle für den risikobereiten Investor bereits eine Mineral Hill Industries (MHI.V) vorgestellt, welche neben der geplanten Wiederinbetriebnahme der Liberty Hill Goldmine in Kalifornien, über interessante Lithiumliegenschaften in Quebec Canada verfügt, in den die Spodumen Dykes ebenso interessante Gehalte in Lithiumoxid aufweisen, die teilweise höher zu liegen scheinen als jene in australischen Spodumenvorkommen in Greenbushes bei Talison Lithium.


Wer will kann auch eine Canada Lithium in diesem Bereich sich ins Depot packen und auf einen Nachfrageboom beim Lithium – besonders bei dem sehr wahrscheinlich vermehrt gefragten hochreinem Lithium setzen. Auch eine Nemaska Lithium erscheint in diesem Bereich für den risikobereiten Anleger eine interessante Anlagemöglichkeit darzustellen, nach dem das Unternehmen vor kurzem sich am Markt erfolgreich refinanzieren konnte.

http://www.globalstrategicmetalsnl.com/_content/documents/405.pdf

Normalerweise sollten die Lithiumvorkommen auf der Erde den Bedarf der Menschheit für mehrere Jahrhunderte decken. Das Frauenhofer Institut stellte jedoch bereits 2009 fest, dass in einem gemässigten Pluralismus Szenario rund 51 Prozent der globalen Lithiumreserven bis zum Jahre 2050 verbraucht sein werden.

In einem zweiten Marktpenetrationsszenario errechneten die Forscher des Frauenhofer Institutes trotz Wiederverwendung von Lithium aus recycelten Lithiumbatterien, dass die weltweiten Lithiumreserven sogar bereits im Jahre 2049 erschöpft sein werden. In diesem Szenario wird von einer rapiden Zunahme der Elektromobilität in den kommenden Jahren und Jahrzehnten ausgegangen. 

[url]http://www.isi.fraunhofer.de/isi-media/docs/n/de/publikationen/Lithium_DA_WendlM.pdf[/url]

Damit wird die seitens des US Geological Survey im Jahre 2008 berechnete Reichweite der weltweiten Lithiumreserven von rund 270 Jahren bzw. die Resourcenreichweite von 614 Jahren auf Grund der sich veränderenden Angebots und steigenden Nachfrage nach Lithium deutlich nach unten revidiert.

Zunehmende Bedeutung gewinnt dabei der Markt für tragbare Batterie betriebene Produkte, wie Smartphones, Handys und andere Batteriebetriebene Geräte. So betrug in 2010 das Volumen für dieses Marktsegment weltweit rund 426 Milliarden US-Dollar – nach 410 Milliarden US-Dollar im Jahr 2006. In 2011 soll das Volumen in diesem Marktsegment bereits auf geschätzt 479 Milliarden US-Dollar gestiegen sein und soll bis 2016 auf 611 Milliarden US-Dollar weiter ansteigen, wie in einer Studie von BCC Research zu lesen ist. Damit liegt das jährliche Wachstum bei rund 5 Prozent.

Das zweit grösste Marktsegment bei Lithium mit einem Anteil von rund 28 Prozent ist der Markt für Computer. Dort wird mit einer Wachstumsrate von rund 7.2 Prozent von BCC Research ein Anstieg des Marktvolumens auf  189 Milliarden US-Dollar in 2016 vorausgesagt, nach 131 Milliarden US-Dollar Ende 2011.

Die zunehmende Bedeutung des Marktes für Lithiumbatterien im Bereich der Lithiumnachfrage spiegelt sich auch im steigenden Anteil und Volumen des Marktes für Lithiumbatterien wieder. In 2008 lag dieses Volumen noch bei rund 6.5 Milliarden US-Dollar und soll nach Angaben von BCC Research in 2013 bereits bei 11 Milliarden US-Dollar sich bewegen und bis 2018 auf 13.4 Milliarden US-Dollar steigen.

Damit bewegt sich BCC Research eher an der unteren Skala der Wachstumsprognose und unterstellt ein jährliches Wachstum von rund 4 Prozent in diesem Segment. Andere Beobachter (Anderson 2009) erwarten eher ein Wachstum von 12 Prozent pro Jahr in diesem Bereich. Die Citigroup (Citi Research) geht hingegen in einer im Juli 2012 veröffentlichen Studie bereits von höheren Zahlen aus und erwartet einen wesentlich stärkeren Anstieg des Marktvolumens bei Lithiumbatterien in Zukunft. So soll bereits für 2015 ein Marktvolumen in diesem Bereich von 23.6 Milliarden US-Dollar erreicht werden und ein Anstieg auf über 34 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2020 möglich sein – überschiessend bei stark steigender Nachfrage könnten, so die Citigroup in ihrer Studie vom letzten Jahr, in 2020 sogar ein Umsatzvolumen von 45 Milliarden USD erreicht werden.

Bei dieser Betrachtung ist die steigende Nachfrage aus dem Automotive Sektor Elektrobetriebener Fahrzeuge bislang nicht berücksichtigt. Hier ist mittel- und langfristig mit zunehmender Marktpenetration von Elektroautos in Form von Hybrid-Fahrzeugen (HEV) bis hin zu reinen Elektro-Fahrzeugen (EV) zu rechnen, welche die weltweite Nachfrage, insbesondere nach qualitativ hochwertigem Lithium-Karbonat (99.9 % bis 99.99% Lithiumkarbonat) – also mit Lithiumgehalten oberhalb von Batterie Grade 99.5 % Lithiumkarbonat –  signifikant erhöhen dürfte, so dass in diesem Bereich zukünftig mit einem weiteren deutlichen Preisauftrieb bei qualitativ hochwertigen Lithiumkarbonat für den Automotive Bereich gerechnet werden kann, der bereits in 2012 die Lithiumpreise für 99.9 % Lithiumkarbonat auf 8500 USD je Tonne erhöhte – gegenüber 6500 USD je Tonne Lithiumkarbonat im Jahre 2012 für Batterie Grade Lithium (99.5% LithiumKarbonat).

Die Voraussagen der verschiedenen Studien für die Nachfrage nach Lithiumkarbonat schwanken für das Jahr 2015 zwischen 138.500 Tonnen und 265.000 Tonnen - und reichen für das Jahr 2020 auf der Unterseite von 174.800 Tonnen bis  auf eine halbe Million Tonnen Lithiumkarbonat pro Jahr. Dies stellt eine Vervielfachung der Nachfrage nach Lithiumkarbonat gegenüber dem Jahr 2010 dar, wobei davon ausgegangen werden muss, dass gerade qualitativ hochwertige Lithiumvorkommen ohne große sekundäre Verunreinigungen zukünftig vom Markt nachgefragt werden, was voraussichtlich dazu führen wird. dass mit Blick auf die postulierte zunehmende Marktpenetration des Automotivesektors durch Elektrofahrzeuge (EV, HEV PHEV´s) langfristig der Stellenwert der Lithiumgewinnung aus Hardrock Lithium Vorkommen, wie Spodumen, gegenüber jener aus salarem Lithiumvorkommen wie in Chile, Argentinien oder Bolivien – steigt und zunehmend an Bedeutung gewinnen wird. Hierauf weist auch die geplante Beteiligung von Rockwood an Talison Lithium und seinen australischen Spodumen Liegenschaften hin

Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich pro Jahr scheinen in diesem Segment mittel- und langfristig möglich – vorausgesetzt exogene Schockereignisse bleiben aus. Einige Studien gehen dabei von einem Wachstum von bis zu 28 Prozent im Jahr im Bereich der elektrisch betriebenen Fahrzeuge aus, so dass mit Blick auf die eingangs genannte Studie des Frauenhofer Institutes ernsthaft ein Szenario diskutiert werden muss, welches trotz hoher Recyclingquoten eine Erschöpfung der weltweiten Lithiumreserven bis zum Jahr 2050 – trotz der einstmals hohen Reichweitenschätzung des USGS aus dem Jahre 2008 - möglich erscheinen lässt – insbesondere auch vor dem Hintergrund des rasanten Anstieges der Erdbevölkerung.

BCC Research geht in seiner Studie von einem jährlichen Wachstum von rund 18.5 Prozent in der Zeit von 2010 bis 2015 im Bereich der Elektrofahrzeuge aus und rechnet mit einem Anstieg des Marktvolumens im Bereich der Elektromobilität von 26 Milliarden US-Dollar in 2009 auf 78 Milliarden US-Dollar in 2015. [b]Gerade für den Plug in Hybrid Power Vehicle Bereich (PHEV) wird eine jährliche Wachstumsrate von 81.6 Prozent [/b]geschätzt, bei der das Marktvolumen von 500 Millionen USD in 2010 auf annähernd 10 Milliarden US-Dollar in 2015 steigen soll. Für den HEV-Markt (Hybrid Electro Vehicle) wird ein Volumenanstieg von 19.3 Milliarden USD in 2010 auf bis zu 46 Milliarden US-Dollar in 2015 erwartet, was einem jährlichen Wachstum von mehr als 18 Prozent entspricht.

Vor diesem Hintergrund muss in Zukunft mit einem Engpass beim Lithiumangebot – vor allem an hochreinem Lithiumkarbonat - gerechnet werden, selbst wenn es Bolivien gelingen sollte seine salaren Lithiumvorkommen bis zum Jahre 2020 ökonomisch zu verwerten. Angesichts der postulierten Wachstumsraten und voraussichtlich stark steigenden Nachfrage nach Lithiumkarbonat in den kommenden Jahrzehnten erscheint selbst eine Erschöpfung der weltweiten Lithiumreserven bis Mitte dieses Jahrhunderts in einem Szenario, wie es das Frauenhofer Institut bereits 2009 beschrieb, gegenwärtig nicht ausgeschlossen.

Wer in diesem Sektor investieren will und auf einen entsprechenden Run auf Lithium in den kommenden Jahren und Jahrzehnten setzt, der kann in diesem Bereich entweder über einen Lithium ETF sich engagieren – oder in ausgesuchte Lithiumwerte – je nach persönlicher Risikobereitschaft – investieren. Neben den bekannten salaren Lithiumminen wie Sociedad Quimica Y Minera (NYSE: SQM) oder Rockwood (NYSE:ROC), die jüngst den Erwerb eines 49 Porzentanteil an Talison Lithium und dessen Spodumenvorkommen in Australien bekannt gaben, bieten sich auch Werte in politisch stabilen Regionen für strategisch orientierte Langfristinvestoren als Lithium-Play an. So wurde an dieser Stelle für den risikobereiten Investor bereits eine Mineral Hill Industries (TSX: MHI.V) vorgestellt, welche neben der geplanten Wiederinbetriebnahme der Liberty Hill Goldmine in Kalifornien, über interessante Lithiumliegenschaften in Quebec Canada verfügt, in den die Spodumen Dykes ebenso interessante Gehalte in Lithiumoxid aufweisen, die teilweise höher zu liegen scheinen als jene in australischen Spodumenvorkommen in Greenbushes bei Talison Lithium.


Wer will kann auch ein Engagement bei Canada Lithium (TSX:CLQ.TO) in diesem Bereich ins Auge fassen und auf einen Nachfrageboom beim Lithium – besonders bei dem sehr wahrscheinlich vermehrt gefragten hochreinem Lithium - setzen. Auch eine Nemaska Lithium (TSX: NMX.V) erscheint in diesem Bereich für den risikobereiten Anleger eine interessante Anlagemöglichkeit darzustellen, nach dem das Unternehmen vor kurzem sich am Markt erfolgreich refinanzieren konnte.

Wer das Risiko streuen will, der kann auch ein Investment beim Global X Lithium ETF (NYSE:LIT) in Betracht ziehen. Dieser hat bereits vor einigen Wochen einen 50/200 MDA Bullish Cross Over ausgebildet, was vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Bodenbildung in den Quartalsmustern auf zukünftige Preisanstiege bei Lithium hinweist.


Viele Grüsse und einen guten Start ins neue Jahr.

Ihr,

Cord Uebermuth.


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Die Highlights im Weltall im Jahre 2013...

Platz 1: Die Sonne steigert ihre solare Aktivität und erreichte im Oktober mit 236 Sonnenflecken an einem Tag Werte, die so hoch waren wie zuletzt vor 60 Jahren. Zudem bildete die Sonne ein Quadruple Pol aus und befindet sich im Stadium eines Polsprunges - sprich einer Umkehrung ihres Magnetfeldes.

Platz 2: Unser Universum ist grösser als ursprünglich gedacht. Es wird interessanterweise durch eine "Achse des Bösen" wie es einige nennen in eine südliche und nördliche Hemisphäre unterteilt, wobei die südliche Hemisphäre eine höhere Temperatur durch die kosmische Hintergrundstrahlung aufweist, als die nördliche. Zudem befindet sich in der südlichen Hemisphäre ein dunkler Fleck, desse Ursache unklar ist. Der Grund für die Anomalien im All? Unbekannt.

Platz 3: Der Asteroid von Tschejabinsk, der im Februar diesen Jahres in Russland einschlug. In der Folge kam der Nasa Chef Bolden auf Fragen von ranghohen US-Politikern zu dem Schluss, was helfen kann einen Asteroiden, der 3 Wochen vor einem Impact entdeckt würde, abzuwehren: "Beten - beten Sie!"

Platz 4: Auf dem Mond Europa vom Jupiter wurde unter einer dicken Eisschicht flüssiges Wasser entdeckt.

Platz 5: China landet mit einem Rover auf dem Mond und plant eine bemannte Mondmission innerhalb von 10 Jahren.

Platz 6: Der grösste Gammastrahlenblitz aller Zeiten wurde am 27. April 2013 aufgezeichnet und entstand vor ca. 4 Milliarden Jahren.

Platz: 7: Komet Ison - der Sungrazer erregte Ende November weltweite Aufmerksamkeit. Der Jahrhundertkomet verdampfte aber bei der Umrundung der Sonne...

Platz 8: Komet Pannstars sorgte im März und April für weltweite Aufmerksamkeit und war am Himmel zu beobachten.

Platz 9: Anfang Januar 2013 wurde der Komet Siding Spring entdeckt. Der Nucleus dieses Kometen wird auf bis zu 48 Kilometer Durchmesser geschätzt.Er wird im Oktober kommenden Jahres den Mars vermutlich nur um wenige Minuten verfehlen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:120000 wird er auf dem Mars einschlagen. Sollte dies passieren, wäre das zunächst das Ende aller gegenwärtigen Marsprogramme. Dafür dürfte der Mars zu neuem Leben erwachen und eine neue Welt entstehen. Der Einschlagskrater würde einen Durchmesser von rund 500 Kilometern haben...

Platz 10: Asteroid 2013 TV135 - wurde im Oktober 2013 entdeckt und schaffte direkt den Sprung in die Turiner Skala Stufe 1. In nachfolgenden Beobachtungen wurde das Impact Risiko dieses 440 Meter Asteroiden auf bis zu 1:9090 angehoben. Inzwischen wurde nach neueren Bahnvermussungen Entwarnung gegeben und die Einschlagswahrscheinlichkeit auf 1:345000 gesenkt. 


Samstag, 28. Dezember 2013

Ein toller Hund...

Die wenigsten Menschen kennen ihn. Er hat eine eigene starke Persönlichkeit, viel Energie, ist sehr intelligent und weist eine hohe Lernbereitschaft auf. 

Braune Augen, dreieckige Hängeohren und zottiges Haar unterstreichen, neben seinem kraftvoll gestreckten Körperbau, sein äusseres Erscheinungsbild. Er gilt als sensibel und geselligkeitsbedürftig - der Hovavart...

Er gilt als Spätentwickler und wird gerne als Schutz, Fährten und Rettungshund eingesetzt. Ein  wirklich toller Hund...

Hovavart

Hovavart - ein durch und durch treuer Hund
mit toller Ausstrahlung...
Der Hovavart ist ein Hund mit durch und durch deutschen Wurzeln und gilt verspielt und freundlich, was ihn zu einem idealen Familienhund macht. Er beschützt die Familie und jene die ihm nahestehen. Fremde werden von ihm abgewiesen und das Territorium , seiner Menschen, die er beschützt, wird verteidigt.

Der Hovavart möchte gerne täglich beschäftigt werden, ansonsten kann es passieren, dass er sich eine eigene Aufgabe sucht. Die Aufzucht in Deutschland folgt strengen Regeln - dies gilt auch bei der Auswahl der Züchter.

Einfach mal abschalten...




Freitag, 27. Dezember 2013

Lebensweisheiten und Zitate


Andromeda Galaxie M31 - Foto Nasa


"Leben braucht Raum - Raum braucht Leben.
Ohne Leben ist Raum nichts.
Ebenso verhält es sich mit der Liebe."

(Gedanke am 1. Weihnachtstag 2013)

Nackt auf dem Altar im Kölner Dom...

Es lief bereits am Mittwoch Mittag über alle Radiosender, dass eine Frau sich während der Weihnachtsmesse am ersten Weihnachtstag nackt auf den Altar im Kölner Dom gestellt haben soll. Hierbei soll es sich um eine Protestaktion der Aktivistengruppe Femen handeln. Die Frau auf dem Altar dürfte nun relativ schnell in Deutschland bekannt werden. 

Es handelt sich um eine Philosophiestudentin aus Hamburg die sich öffentlich Joesphine Witt nennt.

Josephine Witt - nackt auf dem Altar im Kölner Dom
- eine kritische übersteigerte Allegorie
auf die Selbstdarstellung der katholischen Kirche
in der Öffentlichkeit...


Ich glaube an die freie und selbstbestimmte Frau !

(Josephine Witt - auf dem Altar im Kölner Dom)

Zweifelsohne eine sicherlich öffentlichkeitswirksame Form der Demonstration gegen Missstsände in der katholischen Kirche, wie sie die Femenaktivisten anprangern, die zudem live vom Domfernsehsender übertragen wurde. Die katholische Kirche war in 2013 und den Jahren zuvor - egal ob im Bereich des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen oder bei der Verschwendung von Kirchengeldern für Protzbauten schwer in die Kritik geraten. Mnaches erscheint selbst heute noch unaufgearbeitet oder unter den Teppich gekehrt.

Der Auftritt der Femenaktivistin ist eine scharfe Kritik am generellen Auftritt der katholischen Kirche in der Gesellschaft vor dem Hintergrund welweit hungernde Kinder und Menschen.

"I am God" - war auf ihr zu lesen. Nun darf bezweifelt werden, dass die junge Aktivistin den Anspruch Gott zu sein auf sich selbst bezog. Darauf weist bereits ihr eigenes oben genannte Bekenntnis auf dem Altar im Dom hin. Vielmehr dürfte es sich mit Blick auf den Ort der Demonstration um eine als Allegorie gemeinte sinnbildlich übersteigerte Form der Kritik der Selbstdarstellung der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit und der Einstellung der Kirche zur Rolle der Frau in der Gesellschaft darstellen.

Statt in einem sündhaft teuren Gewand mit dekadenten Kardinalsring und dem Anspruch ein Vertreter Gottes auf Erden zu sein, stellte sich in diametral entgegengesetzer Erscheinung die nackte junge "Eva", wie im Buch der Genesis als Geschöpf Gottes nur mit einem "Feigenblatt" bekleidet auf den Altar und wurde schliesslich von den Bediensteten des Kölner Domes aus dem Paradies entfernt. Manch ein Katholik möchte sie wahrscheinlich am liebsten in der Hölle schmorren sehen, was ebenso wenig dem christlichen Grundgedanken folgt, wie die Protestaktion selber...

So sollen jene, die Frau Witt im Dom abgeführt haben, diese in einem Nebenraum festgehalten, als "Sünderin" beschimpft, getreten und misshandelt haben. Sollte dies stimmen, so wäre das ein Skandal erster Ordnung - ungeachtet der zu klärenden Frage des Hausfriedensbruches.

Das die Medien die Protestaktion, die ganz offensichtlich gegen Kardinal Meissner im speziellen gerichtet war und nicht gegen die Papst und die Kirche insgesamt als Tat einer "verwirrten" jungen Frau darstellen, zeigt einmal mehr, wie versucht wird von Missständen, selbst bei Religionsführern abzulenken und wie niedrig das Niveau einer objektiven Auseinandersetzungen mit der eigentlichen Protestbotschaft aus dem Kölner Dom inzwischen hierzulande gesunken ist.

Das Kardinal Meisner die Aktivistin wegen der von ihr gewählten Form des Protestes als "arme und kranke Frau" öffentlich denunziert weist auf ein nicht unerhebliches Mass an Arroganz und Ignoranz bezüglich der eigenen Person hin, sofern die Medien hier wahrheitsgemäss berichten sollten, was ebenso kritisch hinterfragt werden sollte.

So waren in der Vergangenheit bereits bei Kardinal Meisner Vorwürfe vorgebracht worden, welche ihn als "Hassprediger" unter anderem titulierten.

http://www.sueddeutsche.de/politik/gruenen-politiker-attackiert-kardinal-volker-beck-nennt-meisner-hassprediger-1.352849

http://www.sueddeutsche.de/kultur/kardinal-meisners-stellungnahme-traurige-jammergestalten-1.321915

Demonstranten - und selbst wenn diese nackt auf dem Altar im Kölner Dom demonstrieren - im nachhinein simplifizierend und medienwirksam öffentlich als "krank und arm" darzustellen - ist durchaus nahe am Tatbestand der üblen Nachrede zu platzieren und auch strafrechtlich relevant. Allerdings kann es aber auch sein, dass hier der Kardinal, wegen seiner durchaus berechtigten Kritik am System insgesamt seitens der Medien nun entfernt werden soll.

Dem Kardinal aus Köln ist daher zu empfehlen sich mit einer Wertung des Vorganges im Kölner Dom und öffentlichen Aussagen diesbezüglich zurück zu halten - erst recht im Hinblick auf seine Äusserungen nach dem Vorfall in der Öffentlichkeit.

Es bleibt nur zu hoffen, dass Papst Franziskus den Kardinal aus Köln im Hinblick auf sein Auftreten nach den Geschehnissen im Dom zurückpfeift, auch wenn der Kardinal in Sachen Abtreibung und Kindesmord durch Abtreibunug in der Vergangenheit im Hinblick auf das Gebahren der Parteien in Deutschland oft die richtigen Worte fand.

Eine vorschnelle Verurteilung der Aktivistin-Aktion im Kölner Dom erscheint unangebracht - insbesondere im Hinblick auf die Rolle der Aktivistin selbst, die ebenso nach christlicher Lesart ein Geschöpf Gottes ist, wie der Kardinal selbst.

Die Protestaktion im Kölner Dom kann durchaus als Kritik am zum Teil mehr als dekadenten Auftreten mancher Kirchenführer gesehen werden, die meinen als Vertreter Gottes einen feudalistisch dekadenten Lebensstil praktizieren zu können, der zu Lasten der Armen und Schwachen au dieser Welt geht und bei dem sie sich über die Allgemeinheit stellen.

Alles in allem kann die katholische Kirche sich glücklich schätzen mit Papst Franziskus einen Mann an ihrer Spitze zu haben, dem Prunk und Protz als Franziskaner zuwider sind und dem ganz offensichtlich die teilweise in der katholischen Kirche zu beobachtenden dekadenten Allüren ebenfalls ein Dorn im Auge zu sein scheinen.

Die katholische Kirche tut gut daran, die Protestaktion im Kölner Dom zum Anlass zu nehmen ihr eigenes zukünftiges Auftreten in der Öffentlichkeit kritisch zu prüfen. Mehr Demut und weniger Dekadenz und Selbstherrlichkeit täten ihr durchaus gut.

Grosse Sprünge...



Nur was für Profis...

...und das erst nach jahrelangem Training.

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Lebensweisheiten und Zitate




"Das Universum fragt nicht - es gibt nur.
Die Antwort auf alle Fragen liefert die Schöpfung."

(Gedanke am Abend des 1. Weihnachtstages 2013
bei einem Spaziergang durch den Benrather Schlosspark
als die Sterne wie Girlanden des Weltalls
durch die Wipfel der Bäume funkelten)

Über Weihnachtsansprachen und Gauckler...

Liebe Leserin, lieber Leser,

alle Jahre wieder gehört es zum Ritual der Staatspropaganda, dass der Bundespräsident das Volk mit salbungsvollen Worten von Moral und Sitte zu bearbeiten versucht - in einer Zeit wo Moral Sitte und echte Werte seitens der Politik und Zentralbanken und Banken immer öfter mit Füssen getreten werden und der Wille des Volkes in vielen Fragen stets mit Füssen getreten und missachtet wird.

Bundespräsidenten, die in der Vergangenheit die Fehlentwicklungen in Deutschland ud seinen Strukturen zumindest angekratzt oder ansatzweise noch diplomatisch korrekt kritisiert haben, wurden in der Folge durch die Staatspropaganda und die gleichgeschaltete Presse mundtot gemacht und des Amtes kurzerhand enthoben. Die Botschaft war klar...

Nulltoleranz gegen Andersdenkende und Systemkritiker...

Es mutet schon wie Hohn und Spott gegenüber dem deutschen Volk an, wenn ausgerechnet der Bundespräsident selbst in Form von Herrn Gauck mehr Toleranz gegenüber der von langer Hand geplanten Migrationswelle nach Deutschland fordert. Man fragt sich wo die Toleranz gegenüber den Kritikern der verfehlten Einwanderungspolitik, wie auch der verfehlten Finanz- und Sozialpolitik in Deutschland geblieben ist. Wo ist die Kritik an der Plünderung der Rentenkassen durch Banker, Migranten, Politiker und bankrotte Staaten in aller Welt ? Wo ist die Kritik am Verfall der Moral in unserer Gesellschaft ?

In Deutschland ist es gesetzlich verboten etwas schlechtes über unseren Bundespräsidenten zu schreiben - wer es doch tut, dem droht Strafe von Gesetzes wegen...

Nun - ich finde wir haben einen richtig tollen Bundespräsidenten, finden sie nicht auch?

Er hat Frau und Kinder verlassen, um mit einer jüngeren durch die Welt zu ziehen und ist nun Bundespräsident und wird fürstlich vom Steuerzahler sogar im Schloss Bellevue alimentiert und gefüttert. Ermöglicht haben ihm dies die Gauckler im deutschen Bundestag und der Bundesversammlung, den die kritischen Stimmen der vorherigen Bundespräsidenten Köhler und Wulf zu bunt wurden. 

Der jetzt amtierende Bundespräsident Gauck spricht über die Not von Kriegsflüchtlingen in ihren Heimatländern - ist doch eine tolle Sache, oder? Erinnern Sie sich noch wie Gauck den Einsatz am Hindukusch für richtig hält bei dem nicht nur deutsche Soldaten abgeschlachtet werden, sondern auch Zivilisten? 

Zitat von Gauck: "Ich finde den Einsatz nicht gut, aber erträglich und gerechtfertigt." Zitatende. 

Kommentar: Dieser Aussage des damaligen Präsidentschaftskandidaten ist unerträglich. Es gibt keine Rechtfertigung für Mord und Totschlag - egal welcher Grund dafür vorgeschoben wird. Es sei denn er erfolgt aus Notwehr zum Schutz von Frau und Kind und dem eigenen Leben. Nun stellt der Herr Gauck sich hin und fabuliert über Moral und Kriegsflüchtlinge aus Syrien, in einem Krieg der seitens der EU und Deutschland in Syrien sogar forciert wurde und bei dem islamistische Fundamentalisten Christen in Syrien abgeschlachtet haben, die vorher über Afrika mit EU-Unterstützung nach Syrien eingeflogen wurden. Scheinheiliger geht es kaum noch. Gute Arbeit leistet da unser Bundespräsident, finden sie nicht?

Überhaupt bin ich voll des Lobes für unseren Bundespräsidenten für die überaus gelungene Weihnachtsansprache und der Forderung nach noch mehr Toleranz für Übergriffe auf die deutschen Bevölkerung, für Missachtung des Rechtsstaates und die Plünderung der Sozialkassen und Renten durch zugewanderte Personen, die weder der deutschen Sprache mächtig sind noch auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar sind, geschweige denn bereit sind sich in Deutschland zu integieren. Unverfroren ist es freilich zu behaupten, dass Deutschland und das deutsche Volk gegenüber Immigranten und politisch Verfolgten und in Not geratenen Menschen intolerant wäre, denn nicht mehr und nicht weniger behaupten die Gauckler in Berlin und der Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache in diesem Jahr, wenn nach noch mehr Toleranz für die Plünderung des über Jahrzehnte aufgebauten deutschen Sozialsystems durch Zuwanderer geworben wird.

Zur Erinnerung: Seit 1949 sind mehr als 15 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert.Mir ist nicht bekannt, dass irgendein anderes Land in der EU mehr Menschen aufgenommen hat in den letzten Jahrzehnten als Deutschland. Dies gilt erst Recht im Hinblick auf den Anteil von Einwanderern bezogen auf die Zahl der absoluten Bevölkerung. In vielen Ländern der Erde herrschen wesentlich strengere Einwanderungsbestimmungen als hierzulande. Dort werden zumindest Mindeststandards bei den Sprachkenntnissen, bei der Bildung und Qualifikation, der sozialen Herkunft und den Vermögensverhältnissen gefordert ehe eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erteilt wird. Der Asylmissbrauch wie er hierzulande inzwischen zum Alltag gehört sprengt inzwischen jedwede Vorstellungskraft und damit auch die deutschen Sozialsysteme über kurz oder lang.

Mit Blick auf die Forderung nach noch mehr ungebremster Zuwanderung nach Deutschland stellt sich zunehmend die Frage, ob es am Ende nicht sogar von langer Hand geplant ist aus dem Land der Dichter und Denker, dass Deutschland einstmals war, ein Armenhaus und ein Land der einfach gestrickten Menschen und der Einfaltspinsel zu machen. Denn es ist durchaus denkbar, dass nach Ende des zweiten Weltkrieges die Siegermächte langfristig einen Plan aufgelegt haben, mit dem die Dominanz des deutschen Denkens und Wesens in Streben nach Qualität und Perfektion, nach dem Völkermord (Genuzid) am jüdischen Volk, für immer ausgemerzt werden soll, in dem man sozusagen einen humanistischen Genuzid in Deutschland praktiziert, bei dem durch eine durch die Medien systematisch gesteuerte Reduzierung der Geburtenrate der Deutschen über Jahrzehnte hinweg durch ungebremste Zuwanderung das über Jahrhunderte aufgebaute Gemeinwesen der Deutschen systematisch unterlaufen und zerstört werden soll. Denn nichts anderes bedeutet die Forderung nach mehr Toleranz gegenüber Immigranten, die zweifelsohne deutsche kutlurelle Massstäbe der letzten Jahrhunderte systematisch zerstört und zunehmend unterwandert, wie es in vielen deutschen Grossstädten inzwischen zu beobachten ist. Deutsche Werte sollen durch Zuwanderung offenbar zertstört werden, damit die Wirtschaft in anderen Ländern überhaupt noch Fuss fassen kann.

Gauck ist Bundespräsident. Dies heisst aber nicht, dass er mit seiner Einschätzung richtig liegt - im Gegenteil.

Jemand der das Abschlachten in Afghanistan richtig findet (Link) und Menschen, die gegen Sozialabbau demonstrieren für lächerlich hält (Link) sollte sich in Fragen der moralischen Bewertung der Zuwanderungspolitik in Deutschland weiss Gott zurückhalten. Dem deutschen Volk in Sachen Zuwanderung mangelnde Toleranz zu unterstellen ist hingegen schon mehr als unverfroren - erst recht wenn dies in einer Weihnachtsansprache erfolgt.

Jemand der es sich in der DDR gut gehen liess und später opportunitisch auf den Zug der Wendehälse aufsprang um dann als Beauftrager der Stasiunterlagen der DDR bei den Gaucklern des rechten Spektrums oft die Augen zu verschliessen, ist - gelinde gesagt - in seinen Ansichten ingesamt kritisch zu hinterfragen - vor allem wenn dieser auch noch Krieg - egal aus welchem Grund - befürwortet und gerechtfertigt hält.

Ich verzichte an dieser Stelle bewusst darauf die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Gauck angesichts ihres Inhaltes und ihres impliziten Vorwurfes mangelnder Toleranz der Deutschen gegenüber Bürgern mit Migrationshintergrund hier als Link einzustellen. Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten Gauck ist einen Beleidigung eines jeden rechtschaffenden und humanistisch orientierten deutschen Staatsbürgers - erst recht vor dem Hintergrund, dass das deutsche Volk seit 1949 mehr als 15 Millionen Menschen eine neue Heimat gewährt hat.

Sorry, Herr Bundespräsident, was sie vorgauckeln entspricht nicht der Realität - und ich fühle mich von Ihren Äusserungen in ihrer Weihnachtsansprache als Bürger dieses Landes, in dem man zunehmend alles andere - nur kein deutsch mehr spricht - vor den Kopf gestossen - besonders was meine Toleranz gegenüber Menschen in Not und mit Migrationshintergrund angeht.

Ihre Weihnachtsansprache ist beschämend und eine Beleidigung des deutschen Volkes und all jener die Toleranz in hohem Umfang und Ausmass gegenüber Menschen, die nach Deutschland eingewandert sind, tagein tagaus praktizieren und leben - auch jenen ausländischen Bürgern gegenüber, die Deutschland nach dem Krieg zunächst als Gastarbeiter in Kohlegruben oder bei der Müllabfuhr in grossem Masse mitaufgebaut haben und jetzt ebenso zu sehen müssen, wir ihre Lebensarbeitsleistung an Zuwanderer verfüttert wird, die oftmals weder eine entsprechende Qualifikation, noch Bereitschaft mitbringen dem Wohle des Landes, in dem sie Schutz suchen uneingeschränkt zu dienen und seinen Wohlstand zu mehren...

Dienstag, 24. Dezember 2013

Montag, 23. Dezember 2013

Lebensweisheiten und Zitate



"Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen,
der wird am Ende beides verlieren."

(Benjamin Franklin)

Sonntag, 22. Dezember 2013

Partystimmung...

An den Märkten herscht wieder Parystimmung. Es gibt weiter Drogen von der Federal Reserve Bank für die Massen. Die Mainstreammedien als Schaumschläger der Grossfinanz jubeln. Die Wirtschaft brummt ist da zu lesen. Und wie sie brummt - leider nur in die falsche Richtung. Denn der Mensch rottet mit Hilfe des Dollars seine eigene Lebensgrundlage aus - die Natur auf dem Planeten Erde. Die Prostitution an den Finanzmärkten, wie auch in der Politik läuft auf Hochkonjunktur. Sie ist das einzige was brummt - die Käuflichkeit der Medien, der Politik, der Banker und der Massen, die aber direkt wieder abgeben dürfen.


Nun hoffen die USA, dass der Dollar noch eine Weile überlebe - und hauen auf den Euro ein - wohlwissend, dass der Ausblick für den Dollar grotten schlecht ist. Der Dollar ist gegen Euro und fast alle Währungen dieser Welt überbewertet. Da kann die Federal Reserve Bank zum Schein tapern was sie will - es macht den Dollar nicht wertvoller, sondern wertloser, sofern er überhaupt einen Wert hat. China will die USA schon lange nicht mehr finanzieren und hat bereits im April letzten Jahres angefangen seine Dollars zu verkaufen. Man wird wissen warum. Die Zukunft der USA wird eine andere sein, als die Vergangenheit. Früher wurde man zum Tellerwäscher zum Millionär - in Zukunft wohl eher vom Millionär zum Tellerwäscher. Es wurde an dieser Stelle schon mal darauf hingewiesen, dass Armut auch bei nominal steigenden Kursen die Folge sein kann, weil Kaufkraft zerstört wird. Nichts fürchten die USA mehr als ein wiederestarkendes Europa, dass still und heimlich die Führungsrolle in der Welt in diesem Jahrhundert übernehmen könnte. Denn dann ist es vorbei mit dem Leben auf Pump zu Lasten der restlichen Welt.

 Als Sting in Paris Mitte der 70 ´er Jahre mit der Gruppe Police gastierte und tourte und selber mit Frau und Kind, wie die anderen Bandmitglieder, am Rande bzw. unterhalb des Existenzminimums lebte, stieg er in Paris in einem Hotel des Pariser Rotlichtmilieus ab, weil die Kasse nicht mehr hergab. Damals entstand, als er allein im Zimmer war ein Lied, dass davon handelt wie ein Mann sich unsterblich in eine Dame aus dem Gewerbe verliebte und versucht sie aus dem Rotlichtmileu zu holen (Zitat: You don´t have to put on the redlights). Dieses Lied sollte Sting und der damals noch unbekannten Band Police zu Weltruhm verhelfen. Bei der ersten Aufnahme des Liedes von Roxanne, kam Sting während der Aufnahme ungewollt gegen das Klavier und musst darauf herzlich lachen. Dies wurde bei der Aufnahme des Songs ebenfalls aufgenommen und ist direkt zu Anfang nach ca 4-7 Sekunden zu hören. Es gab dem Lied seine eigene Note. Erst nach dem die Medien es anfingen Ende der 70´er Jahre im Radio zu spielen, kam der Weltruhm der Band.

Das Beispiel verdeutlicht einmal mehr, wie stark Medien und Mainstream, über Erfolg oder Misserfolg von Projekten dominieren, und Einfluss nehmen auf die öffentliche Wahrnehmung. Die roten Lichter werden jedoch angehen, wenn die Schminke an der Wallstreet abblättert und die Realität die Marktteilnehmer auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Dann kommt die Zeit, wo es für die Prostitutierten der Finanzindustrie, der Politik und der Medien nur noch heisst: So put away your make up...


Samstag, 21. Dezember 2013

Diese Kometen rasen in 2014 durch unser Sonnensystem...

Mehr als 60 Kometen werden in 2014 die Sonne umrunden und mehr oder weniger sichtbar sein. 



Sicherlich dürfte im Oktober besonders der Komet Siding Spring für mediale Aufmerksamkeit sorgen über den an dieser Stelle schon berichtet wurde.



Eine Liste aller bisher bekannten Kometen, die in 2014 umrunden werden finden sie unter folgendem Link:

Bislang unendeckte Kometen sind hierbei noch nicht aufgeführt.

Freitag, 20. Dezember 2013

China - Megastädte, die leer stehen...

China hat Paris nachgebaut - egal ob Eifeltum oder Häuser im Stil der Jahrhundertwende. Selbst der Garten vom Schloss Versailles wurde neu angelegt. Doch im neu erbauten Paris will keiner leben. Lediglich 2000 Einwohner zählt Paris - made in China. Selbst der Eifelturm Nachbau fällt mit 112 Metern deutlich kleiner aus als sein Original in Paris, dass immerhin auf 324 Meter kommt...




In China sollen 64 Millionen Wohnungen leer stehen. Man fragt sich warum so viel Wohnraum geschaffen wird, wenn nicht eine grosse Bevölkerungswanderung erwartet wird.


Donnerstag, 19. Dezember 2013

Die 10 Überraschungen für 2014...

Was geht und was geht nicht in 2014 an den Märkten ?

Hier die 10 Überraschungen für 2014:

1. Die Gold und Silberminen feiern in 2014 ein fulminantes Comeback nach dem historischen Crash von diesem Jahr. Totgeglaubte Aktien des gesamten Sektors schiessen wie Raketen durch die Decke und vervielfachen sich. Der HUI Goldbugsindex neutralisiert seine gesamten Verluste des Jahres 2013 und vervielfacht sich. Die meisten Beobachter staunen - dabei gewinnt die Rally des Jahrhunderts bei den Minenwerten in 2014 zur Mitte des Jahres richtig Fahrt auf. Der HUI und alle anderen Edelmetallindizes engulfen bullish das Horrorjahr 2013 im Minensektor. Vor allem produktionsnahe Goldminen mit niedrigen Cashkosten je Unze profitieren von dem rasanten Anstieg der Edelmetallpreise. Am Ende übersteigt die Nachfrage das Angebot um ein vielfaches. Eine Ascot Mining wird wieder rekapitalisiert und schiesst bis zum Ende des Jahres 2014 auf neue Mehrjahreshochs...

2. Lithium - wird zum gefragtesten Rohstoff des Jahres 2014 und der Folgejahre. Die zunehmende Elektromobilität wird zum Preistreiber - Batterie Grade Lithium ist besonders gesucht - daher laufen Hard Rock Lithium Betreiber - trotz der höheren Cashkosten besser als die Minen die salares Lithium abbauen. Ungewöhnliche Niederschlagsmengen lassen die Lithiumproduktion in der Atacama Wüste auf Jahre kollabieren - die chilenischen Lithiumbetreiber stehen vor dem Ruin, während die Hardrock Lithium Minen besonders profitieren. Werte wie Canada Lithium, Nemaska Lithium oder auch einer Mineral Hill Industries schiessen durch die Decke und vervielfachen ihre Marktkapitalisierungen. Die Angebotsverknappung bei Lithium führt zu massiven Preisanstiegen. Eine Tonne Lithium kostet am Ende 90000 US-Dollar. Als Folge dieser Entwicklung verteuern sich Tablets und Laptops deutlich. Der Angebotsmangel beim Lithium durch Ausfall salarer Lithiumproduktionsstätten in Südamerika, kann durch Recycling nicht aufgefangen werden. Der Preisanstieg beim Lithium wird im Verlauf durch zusätzliche Spekulation an den Finanzmärkten in der Spitze auf 100000 US-Dollar je Tonne Lithium getrieben. Aktien wie Canada Lithium vervielfachen sich auf neue Allzeithochs...

3. Der Dollar crasht - und verliert massiv an Kaufkraft. Ebenso das britische Pfund. Dieses verliert so stark an Wert, dass England am Ende das Pfund abschafft und der Eurozone beitritt. Damit steigt Europa endgültig zur Supermacht auf. China stösst seine Dollars en masse ab und kauft Rohstoffe - vor allem aber Lithium weltweit auf - zusätzlich zu Gold und Silber. Die Federal Reserve Bank muss unter Janet Yellen QE 4 ausrufen und verdoppelt ihre Anleihekäufe  auf 150 Milliarden US-Dollar im Monat. Das Vertrauen in den Dollar sinkt massiv und lässt diesen auf 3 Euro abstürzen. Es kommt zu geopolitischen Spannungen und einer zunehmenden Abkehr vom US-Dollar. 2014 wird zum Jahr der Dollarkrise schlechthin...

4. Japan - die Lage in Fukushima kann zunächst unter Kontrolle gehalten werden - die Bergung der Brennelemente scheitert jedoch am Ende, nach dem ein schweres Erdbeben Reaktorgebäude 4 fast zum Einsturz brachte. Kurz danach ereignet sich eine Megabeben in Tokia mit Millionen von Todesopfern. Japan ruft den nationalen Notstand aus - Gold und Silber steigen, der Yen fällt ins Bodenlose und wertet massiv ab - am Ende ist Japan bankrott. Hunderttausende Japaner verlassen mit Blick auf die Eskalation in Fukushima und der massiven Freisetzung von Plutonium und anderen hochradioaktiven Elementen und einer neuerlichen Kernschmelze in Fukushima mit dem ein globaler Super-Gau einhergeht, das Land und siedeln um nach Australien, China und Europa sowie zunächst in die USA. Die Immobilienpreise in den USA, Europa und Australien steigen dabei massiv an. Spitzenreiter in Europa ist dabei Düsseldorf, wo Japan seit Jahrzehnten bereits seine europäischen Dependance hat. Die Folge: Eigentumswohnungen in Düsseldorf sind nicht mehr unter 1 Million Euro zu kriegen. Häuser in guter Lage kosten am Ende 5 Millionen Euro und mehr. Zeitweise ist Düsseldorf in Europa die Stadt mit den teuersten Immobilienpreisen. Als Folge des massiven Anstieges der Immobilienpreise werden viele Mieten unbezahlbar - die Mietpreisbremse der Bundesregierung versagt und bis zu 4 Personen gleichzeitig bewohnen wegen der hohen Mietkosten ein Zimmerapartment. 

Die Preise für Fisch aus sauberer Aufzucht explodieren, da Pazifikfisch unverkäuflich wurde.

5. Die Hyperinflation in Japan, aber auch in den USA und England lässt die Preise nicht nur für Gold und Silber massiv steigen, sondern führt auch zu einem massiven Anstieg der Palladiumnotierungen. Aktien wie eine Nordamerika Palladium verzehnfachen sich binnen eines Jahres.

6. China´s Wirtschaft kollabiert zwischenzeitlich, als in Japan die Wirtschaft zusammenbricht, erholt sich aber schnell, als die grosse Auswanderung aus Japan dazu führt, das zahlungskräftige Japaner die Immobilien auf dem chinesischen Festland aufkaufen und sich dort eine neue Heimat aufbauen. Die Geisterstädte China´s werden zu neuen Metropolen in Asien, nach dem Japan auf  Jahrtausend in vielen Teilen durch den radioaktiven Fallout aus Fukushima verseucht ist.

7. Der Massenexodus Japans führt zu einer massiven Belebung der globalen Wirtschaftssysteme. Nach dem Staatsbankrott Japans und der massiven Dollarentwertung, steigt die Nachfrage nach Wirtschaftsgütern aus Europa - speziell aus Deutschland. Der Beitritt Englands zum Euro und der Zustrom asiatische Nuklearflüchtlinge lässt führt zu einem massiven Wirtschaftsaufschwung in Europa. Europa steigt zur Supermacht auf und England gibt als Folge dessen das britisch Pfund für immer auf, was am Ende zusätzlich den Dollar schwächt. Europa wird endgültig zur Supermacht.

8. Silber wird neben Lithium zum Stoff der Zukunft. Die Zunahme an Problemkeimen, die auf herkömmliche Antibiotika nicht mehr ansprechen, führt zu einer grundlegenen Neubewertung von Silber. Der Markt für antimikrobielle Anwendung mit Silber steigt auf mehrere Milliarden im Jahr. Die therapeutische Anwendung von Silber in Fällen austherapierter mit Problemkeimen infizierter Patienten, die ohne Therapie dem Tod geweiht sind, wird zu einem neuen Goldstandard in der Medizin erhoben. Eine Pandemie lässt die Nachfrage nach Silber vor diesem Hintergrund explodieren.

9. Ein Anschlag auf Präsident Obama verschärft die Dollarkrise in den USA und führt zu einem Krieg im nahen Osten. Obama überlebt schwer verletzt - kann sich aber fortan nur noch im Rollstuhl fortbewegen. Obama tritt vom Amt als Präsident zurück. Joe Biden wird neuer Präsident der USA. Die nationalen Notstandsgesetze aus der Amtszeit von Obama treten nach der Amtsübernahme in Kraft. Die USA verhängen über das ganze Land das Kriegsrecht, nach dem eine Atombombe Washington D.C. ausgelöscht hat. Die Wall-Street bleibt für mehr als 1 Monat geschlossen und wird nur Zug um Zug wieder eröffnet. Viele Japaner, die ihr Land bereits verlassen hatten, verlassen nun auch die USA und wandern ebenfalls nach Europa aus.

Die Atomenergie wird in den USA abgeschafft, da sich herausstellte, dass Uran aus US-Krafwerken beim Atomanschlag verwendet wurde. Gewinner sind Geothermie und Solar, wie auch Windkraftproduzenten. Aktien wie eine US-Geothermal steigen nach einem schwachen Jahrsauftakt auf neue Hochs.

10. Bitcoin und andere virtuelle Währungen werden verboten, nachdem sich herausgestellt hat, dass diese zur Finanzierung des Attentats auf den US-Präsidenten benutzt wurden und zudem der atomare Anschlag auf Washington D.C. mit ihnen finanziert wurde. 


Natürlich sind andere Konstellationen denkbar - und es bleibt zu hoffen, dass die USA von einem nuklearen Attentat verschont bleiben, so wie der Rest der Welt. 2014 birgt viele Risiken, die schliesslich zu Chancen werden können. Daher wird auch in 2014 die Devise lauten: Flexibel auf die Marktgegebenheiten zu reagieren und diese nach Möglichkeit vor grossen Bewegungen zu antizipieren.

Viele Grüsse.

Cord Uebermuth.


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