Sonntag, 30. April 2017

Riskieren Sie auch einen Blick in die Zukunft?




In Venenzuela geht eines der reichsten Länder der Welt vor die Hunde - und die Medien schweigen. Wen interessiert das schon, wie es den anderen Menschen, den Frauen und Kindern in anderen Teilen der Welt geht?

In den USA ging vor 9 Tagen in Teilen des Landes plötzlich der Strom aus - auch in Manhatten und San Francisco. Millionen Menschen in vielen Teilen des Landes waren für Stunden ohne Strom, Supermärkte und Tankstellen geschlossen.  Nichts ging mehr. 

Vermutlich wird in 9 Monaten die Zahl der Geburten, wie bei jedem Black Out dafür ansteigen. Doch hierzulande schwiegen und schweigen die Medien. Oder hatten Sie etwas davon mitbekommen oder in der Zeitung gelesen? 

Wallstreet und New York ohne Strom. Nein - sowas will man den Menschen, denen man Illusionen einer heilen Welt verkauft, dann doch nicht zu muten. Die Matrix, die Wallstreet und die Blutsauger des Systems - die Parasiten in Form der Hyperreichen - gemeint sind die 12 Bankiersfamilien, welche die FED ihr eigen nennen, versuchen die Welt an der Nase herumzuführen. 

Dafür erzählen sie den Menschen vor den Wahlen, wie in den USA, dass was sie hören wollen, nur um gewählt zu werden, und am Ende genau das Gegenteil von alledem zu machen, was sie den Menschen versprochen hatten. So ist das mit den Marionetten und den Strippenziehern des Establishments. Irreführung auf ganzer Linie. 

Aber die Masse fängt, wenn auch langsam, an aufzuwachen. Es besteht also Hoffnung, dass die Dekadenz und die Impertinenz, die Inkompetenz und das Krebsgeschwür der Menschenverachtung des Establishments und seiner Bombenwerfer und Massenmörder ausgelöscht werden und vom Souverän dahin befördert werden, wo sie hingehören. 

Nichts fürchtet das Establishment mehr, als die Kraft der Liebe, die Versöhnung der Völker, der Menschen und der Religionen. 

Die Liebe ist das natürliche Gegengift zu den Verbrechen des Kapitals, denen jeden Tag zehntausende Menschen auf der Erde zum Opfer fallen, nur weil sie sich nicht einmal mehr das nötigste zum Essen leisten können. 

Es wird Zeit dieses korrupte System abzuschaffen, ehe es die Menschheit als ganzes auslöscht. Beenden wir die Kriege und wenden uns besser den Menschen und den Sternen zu. Dort liegt die Zukunft der Menschheit - in einer Welt in der die Liebe auf fruchtbaren Boden fällt und nicht immer wieder durch Krieg und Hass, durch Sodom und Gomorra, durch kriminelle Elemente des Systems bekämpft und auf die reine Gier beschränkt wird. 

Schaffen wir den militärisch industriellen Komplex und seine Bombenwerfer ab - für ein Leben in Frieden und Freiheit - für eine Welt in der die Liebe zum höchsten Gut aufsteigt und den gebührenden Platz einnimmt - und dafür sorgt, dass Menschen auf dieser Welt gar nicht erst vor Bomben und Mördern, vor Hunger und Not ihre Heimat verlassen müssen. Die Welt hat eine Zukunft, wenn die Menschheit es schafft, Gier und Liebe und Anstand zu ersetzen. Banker und ihre Banken dem moralischen Imperativ unterordnen, anstatt diesen zu Erlauben auf Kosten der Menschheit und allem voran der Natur zu bereichern und damit den evolutionären Fortschritt der Menschheit als ganzes blockieren.

Beenden wir das Fiatmoneysystem in seiner Fehlkonstruktion und ersetzen es durch ein Vollgeldsystem. Ein solches Vollgeldsystem ist geeignet viele Probleme der derzeitigen Fiinanzkrise zu lösen und auch dem Morden und den Bombenwerfern Einhalt zu gebieten. Sorgen wir für Frieden, für eine Welt in der Respekt, Achtung und Anerkennung ihren gebührenden Stellenwert erhalten, auf das die Menschheit zu neuen Ufern aufbricht...


Der Brexit als Verrat an Deutschland...



Freitag, 28. April 2017

Das verbotene Lied - oder wie die Zensur versucht Systemkritiker zum Schweigen zu bringen...

Ich habe lange nichts von Xavier Naido gehalten - zumindest in seinen Anfängen war er mir zu sehr Moralapostel und Schmusebarde. Doch positiv nehme ich zur Kenntnis, dass er inzwischen Friedensaktivist geworden ist und sich aktiv gegen die Bombenwerfer und die Kriegsgelüste des Establshment einsetzt und anfängt das System zu durchschauen. Folgerichtig veröffentlichte er nun ein Musikvideo, dass die Systemmarionetten aufs Korn nimmt. Er dürfte damit vom System in Zukunft ebenso kaltgestellt werden, wie Reinhardt May und andere Systemkritiker. Die Zensur erinnert an das dritte Reich, in den Größen wie Thomas Mann ebenso zensiert und am Ende verboten wuden...



Über die Marionetten des Establishments hat er ein hörenswertes Lied veröffentlicht, dass inzwischen bereits kurz nach der Veröffentlichung zensiert und regelmäßig von youtube gelöscht wird. Wie lange das folgende Video online sein wird, weiß ich nicht. Es kann aber sein, dass es bereits morgen wieder gelöscht und zensiert wurde. 

Immobilienkrise in Kanada?

In Kanada spitzt sich scheinbar die Lage am Immobilienmarkt zu. An dieser Stelle wurde vor rund 2 Jahren schon auf die Blasenbildung am kanadischen Immobilienmarkt hingewiesen. Getrieben durch Käufe ausländischer Spekulanten wurden die Preise der kanadischen Immobilien in enorme Höhen getrieben, so dass Kanada heute zu den teuersten Plätzen der Welt gehört. Doch nun stürzen seit einigen Monaten und in den letzten Tagen vermehrt die kanadischen Immobilienfinanzierer ab. Zerohedge berichtete bereits am Mittwoch über die desolate Lage der kanadischen Immobilienfinanzierer.

Die kanadische Zentralbank die massgeblich an der Ausbildung der Blase beteiligt war hat in Vogelstraussmanier dem Treiben tatenlos zugeschaut, anstatt der Blasenbildung bereits im Vorfeld entgegen zu steuern. Doch nun gerät die Zentralbank in eine Zwickmühle. Hebt sie die Zinsen jetzt an, dann würde der kanadische Immobilienmarkt wahrscheinlich in einen desaströsen Crashmodus übergehen. Die Immobilienfinanzierer in Kanada wären direkt dem Risiko der Pleite ausgesetzt. Es kann daher nicht verwundern, dass diese sich inzwischen zur Irrsinnskonditionen mit Zinssätzen von 20 Prozent refinanzieren müssen. Scheinbar sind die Ausfallrisiken im kanadischen Immobilienmarkt enorm angestiegen.

Wenn die Bank of Canada dem totalen Zusammenbruch abfedern will, wird sie wohl kaum umhin kommen ein QE Programm aufzulegen und die Zinsen gegebenenfalls zu senken. Allerdings wird dies den Kollaps kanadische Immobilien nur verzögern, aber nicht aufhalten.

In Deutschland steigen die Immobilienpreise hingegen erst allmählich. Entgegen der langläufigen Meinung kommen die Käufer deutsche Immobilien nicht aus der Bevölkerung, sondern in erster Linie aus dem Ausland. So kaufen asiatische und russische Investoren inzwischen auch im Ruhrgebiet ganze Pakete an Wohnungen und Immobilien auf - oft wird in Cash ohne Kredit bezahlt, wie ein Insider der Immobilienszene zu berichten wusste. Schaut man sich den größten deutschen Immobilienfinanzierer an - die Areal Bank - dann ist Deutschlands Immobilienmarkt offenbar noch weit von einer Blasenbildung entfernt. Gleichwohl sollte man die Entwicklung aufmerksam verfolgen. Leider versäumt es die Bundesregierung ausländischen Spekulanten am deutschen Immobilienmarkt da Handwert zu lege, wodurch die Mieten sich drastisch verteuern. Die Schweiz ist was dies angeht hingegen schon weiter. Dort hat man inzwischen den ausländischen Investoren Käufe am schweizer Immobilienmarkt untersagt. Solange dies in Deutschland nicht passiert, dürfte der Immobolienmarkt auch in Deutschland weiter kräftig wachsen.

Im Gegensatz zu Kanada, dürfte der Zenit am deutschen Immobilienmarkt noch nicht erreicht sein - vor allem solange die EZB weiter die Zinsen nahe der Nulllinie hält, oder gar negativiert,.

So funktioniert staatlich organisierte illegale Masseneinwanderung...



Donnerstag, 27. April 2017

Die EZB zerstört weiter den Euro...

Die EZB setzt unvermindert ihre illegale Staatsfinanzierung zu Lasten der Sparer in Deutschland und Europa fort. Auf der heutige Pressekonferenz zum Leitzinsentscheid betonte Draghi erneut, dass das Anleihekaifprogramm weiter fortgesetzt werden, ggf. auch verlängert wird, sofern es die Situation erfordert. Die EZB zerstört somit gezielt und bewusst den Euro und allem voran die Ersparnisse der Menschen in der ganzen Eurozone. Sowas ist hochgradig kriminell. Das Finanzsystem pervertiert zusehends. Die unlimitierten Gelddruckorgien der EZB dienen in letzter Instanz auch der illegalen Finanzierung von illegalen Angriffskriegen in aller Welt. Mit jedem Euro, den die EZB druckt werden auch Bomben und eine skrupelose Mordmaschinerie aufrecht und am Leben erhalten. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung in aller Welt gehen inzwischen jedes Jahr in die Millionen, sofern man die unzähligen Hungertoten jeden Tag mit einbezieht, die als Folge der Plünderung der Entwicklungsländer durch die EZB dem Ruin anheim gegeben werden. Die EZB manipuliert sehr wohl durch ihre illegalen Machenschaften in Sachen unerlaubter Staatsfinanzierung, die Währungsmärkte. Die Pressekonferenz für die Presstituierten in Frankfurt ist dabei jedesmal ein sorgsam inzseniertes Kasperletheater der vermeintlichen Währungshüter, die man getrost als inkompetente Systemparasiten umschreiben kann und deren Handeln nicht nur die Lebensarbeitsleistung ganzer Generationen zerstört, sondern auch mafiösen Strukturen in der Gesellschaft und der Finanzwelt weiter Vorschub leistet. Die EZB ist nichts anderes als ein Drecksladen, der eine Umverteilung von unten nach oben betreibt. Das einzig schöne an der ganzen Posse ist, dass die EZB eines Tages aufhören wird zu existieren, ebenso wie die FED. Dies ist bereits heute auf Grund der Strukturen in der EZB als wahrscheinlich anzunehmen. Hinzu kommt, dass die Zentralbanker und Politiker in aller Welt allen ernstes meinen, sie seien klüger und besser als der Markt. Doch wenn die Geschichte etwas lehrt, dann vor allem eines - kein Markt der Welt lässt sich auf Dauer manipulieren. Einzelne Gruppen oder Personenkreise werden niemals besser sein, als die Masse der Marktteilnehmer und der Markt als ganzes. Der Markt wird über kurz oder lang die Schwachstellen des Systems aufspüren und dann anfangen das System Stück für Stück zu demontieren und die Eliten aushebeln. Dies wissen die Eliten im Grunde auch selber, daher versuchen sie mit allen Mitteln im Rahmen ihrer Kontrollillusion einen globalen Überwachungsstaat zu installieren. Es muss vor diesem Hintergrund mit weiteren inszenierten "Terrorattacken" und Anschlägen im Sinne von False Flag Operationen gerechnet werden. Dies wird aber nicht verhindern können, dass am Ende das System als solches kollabieren wird und in sich zusammenstürzen wird.

Vergeht Mario Draghi bald das Lachen?

Quelle: Screenshot EZB Pressekonferenz April 2017

Wie sowas ausgeht, wenn Unternehmen oder Staaten total überschuldet sind, zeigt exemplarisch der Sektor der Schiffsaktien. Wenn es zum Systemdefault kommt, dürften alle überschuldeten Unternehmen vermutlich 99.9 Prozent ihres Wertes verlieren. Vorstellen kann sich das keiner heute - doch ein solches Risiko besteht real. Die Mechanismen aus Überkapazitäten und Systemversagen wegen totaler Überschuldung dürfte zum totalen Zusammenbruch des Systems führen. Es ist daher sinnvoll sich aus dem Schuldgeldsystem zu befreien und in Echtgeld und Rohstoffe zu investieren. Irgendwann wird die EZB und die anderen Zentralbanken alles aufgekauft haben, was es aufzukaufen gab - und spätestens dann bricht das System zusammen. Das exponentielle Schuldenwachstum sollte man mit Blick auf seine Rasanz nicht unterschätzen. Der Systemcrash ist in einer überschuldeten Welt über kurz oder lang unvermeidbar.

Bei den Standardwerten fällt auf, dass diese in der Mehrzahl der Fälle zu Blasenwerten mutiert sind. Ausserdem fehlt seit Jahren die Marktbreite um von einer "gesunden" Hausse zu sprechen. Die FANG-Aktien bleiben weiter die Kandidaten für einen Totalzusammenbruch. Apple kann ebenso wie Facebook, Amazon und Google pleite gehen. Dies wird vor allem dann der Fall sein, wenn die virtuelle Welt zusammenbricht. Auch dies ist nur eine Frage der Zeit. Wenn das World Wide Web auf Monate oder gar Jahre hinaus ausfällt, dann sind die vorgenannten Unternehmen existentiell gefährdet und können binnen kärzester Zeit bankrott gehen. Denn das Geschäftsmodell dieser Scheinwelten der Matrix beruht auf der Energieversorgung ihrer Server und Rechenzentren, sowie der gesamten Systeme. Doch genau diese Energieversorgung ist, wie an dieser Stelle bereits mehrfach ausgeführt, niemals auf Dauer sichergestellt, da die Natur sich nicht überlisten lässt. Ein solarer Sturm ein EMP oder eine andere Naturkatastrophe sind in der Lage der virtuellen Realität, einschliesslich dem Nonsense um Bitcoin und Co den Todesstoß zu versetzen. Wenn dies passiert, dann darf man sicher sein, dass den Eliten und den Zentralbankern das Lachen vergehen wird, schneller als man denkt. Noch klammern sich die Zentralbanker, Politiker und andere Wichtigtuer an ihre vorgefertigten und von den Eliten verteilten Skripte - doch irgendwann wird auch das nicht mehr funktionieren und die Masse der Finanzmafia das Vertrauen entziehen - auch dies nur eine Frage der Zeit...





Mittwoch, 26. April 2017

Schiffsaktien als strategischer Longplay?

Die Aktien der weltweiten Schifffahrtsfirmen notieren auf historisch niedrigen Niveaus. Die gesamte Schifffahrtsindustrie durchlebt eine historische Krise, die es so wohl nur alle 100 Jahre geben dürfte. Die Masse der Marktteilnehmer hat jegliches Interesse an Schiffsaktien verloren, selbst große Banken haben ihre Schiffsbeteiligungen bereits im letzten Jahr aus ihren Portfeuls gekehrt nach dem sie über Jahre und mehr als ein Jahrzehnt exorbitante Verluste eingefahren haben. Die gesamte Branche erscheint mausetot. 

Wer Schiffsaktien kauft wird nach den teils mehr als dramatischen Kursverlusten nur noch schräg angeguckt. Dies erinnert stark an die Krise an den US Märkten in den Jahren nach dem Crash von 1929 - als ebenfalls nach den katastrophalen Verlusten niemand mehr etwas von Aktien wissen wollte. Mehr als 100 Jahre später wissen wir, dass die damalige historische Krise eine Kaufgelegenheit par excellence darstellte. Dies könnte nun auch für die Schiffsaktien und die gesamte Branche gelten. Denn die Zahl der Erdbewohner steigt weiter - und das Tag für Tag. Langfristig dürfte dies zu einer Belebung der Handelsrouten zur See führen. Die Schiffe und Schiffsaktien bekommt man derzeit zu Schleuderpreisen. Mit etwas Geduld und Spucke und einem ausreichend langen Anlagehorizont sollte es möglich erscheinen langfristig in dieser Branche gegenüber dem Gesamtmarkt entsprechende Überrenditen einzufahren. Das der Baltic Dry Index sich von seinen Tiefstständen bereits deutlich erholt hat weist auf eine mögliche Trendumkehr bei den Frachtraten zur See hin. Dies sollte langfristig auch den Schiffsaktien wieder Auftrieb geben. Es muss davon ausgegangen werden, dass bereits marginale Preissteigerungen sich bei der krisengeschüttelten Schifffahrtsbranche zu überproportioner Verbesserung der Ertragslage führt. Insofern dürfte es für den ein oder anderen Value Investor inzwischen bei einer Reihe von Schiffsaktien interessante Einstiegsniveaus geben. Sollte der Silberstreifen am Horizont der Branche weiter Kontur annehmen, dann winken exorbitante Gewinne auf lange Sicht. Viele Schiffahrtsaktien könnten sich bei einer Erholung der gesamten Branche in den kommenden Jahren vervielfachen. Ein langfristiger Sentimentwechsel bei der Branche erscheint geeignet eine langfristige Rallyphase einzuleiten. Insofern dürfte es ich lohnen die Branche langfristig etwas näher unter die Lupe zu nehmen.


Marc Faber über die Politik der Notenbanken...



Dienstag, 25. April 2017

Italien - bahnt sich eine Katastrophe an den phlegräischen Feldern an?

Die phlegräischen Felder in der Region Neapel sind seit dem Jahre 2005 ungewöhnlich aktiv. Simulationen für einen Ausbruch des Supervulkans in Italien weisen auf einen möglichen Ausbruch der phlegräischen Felder innerhalb der kommenden vier Jahre hin. Sollte es zu einer Eruption dieser zunehmend labilen Region kommen, dann wären die Folgen nicht nur für Italien, sondern auch für Europa im speziellen und die Welt im Ganzen eine Katastrophe der Superlative.


Die letzte Eruption des Supervulkans in Italien bedeckte große Teile Europas mit Asche. Die Verwüstungen wären enorm, ein Zusammenbruch der Infrastruktur in großen Teilen Italiens und auch Europas wohl unvermeidbar. Die Ausgasungen in der Region weisen auf eine Destabilisierung der gesamten dicht besiedelten Region hin, die indirekte Hinweise für eine magmatische Verflüssigung unterhalb des hotspots liefern.


Montag, 24. April 2017

Der Devisenmarkt und die Derivate als Achillesferse des Finanzsystems...

Der Devisen- und Derivatemarkt wird zur Achillesferse des globalen Finanzsystems. Die massiven Kursschwankungen an den globalen Devisenmärkten als Folge eines ausufernden Derivateproblems sind geeignet das globale Finanzsystems kollabieren zu lassen. Die massiven Schwankungen am Devisenmarkt sind Ausdruck schwerster spekulativer Verwerfungen der Marktteilnehmer und alles andere als langfristig zuträglich. Es wird gezockt bis zum Untergang der Fiatmoneysysteme. Vor diesem Hintergrund muss ein Kollaps des Finanzsystems als zunehmend wahrscheinlich angesehen werden. Die Zockerei zeigt sich auch an den Rohstoffmärkten, wo die Preise für die essentiellen Rohstoffe wie den Energysektor mit Blick auf die global ausuferneden Schuldenberge als definitiv extrem gering eingestuft werden müssen.

Der Ölpreis müsste angesichts der globalen Schwemme an Fiatmoney eher bei 500 Dollar je Barrel stehen, um den massiven Folgen und seiner Gewichtung und zentralen Bedeutung im globalen Energiemix und als Basisrohstoff für die Petrochemie gerecht zu werden. Öl und Gas sind die Schmierstoffe der globalen Ökonomie. Die derzeitige zügellose Verschwendung dieser begrenzt auf Erden verfügbaren Resource wird für die kommenden Generationen, aber auch das globale Klima zu einer zentralen Frage im Hinblick auf den Fortbestand der Menschheit.

Versiegt das Öl, dann ist die Menschheit am Ende. Die Wahrscheinlichkeit für einen massiven Schwund der Ölreserven steigt mit jedem Tag, an dem das schwarze Gold weiter unvermindert und ungebremst verbraucht wird und dem Energiekreislauf entzogen wird. Wie lange der Ölpreis angesichts der marodierenden Staatsfinanzen weltweit noch zu aktuellen Dumpingpreisen zu bekommen sein wird, bleibt unklar. Doch der Prozess der globalen Umverteilung ist weiter im vollen Gange. Während die meisten Aktienmärkte und Aktien inzwischen Mondpreise aufweisen, ist der gesamte Rohstoffsektor als massiv unterbewertet anzusehen. Die Welt steht vor einem Energieproblem und die Gefahr einer Öl- und Energiekrise steigt mit jedem Tag, an dem die Öl und Gasvorkommen weiter veschwendet werden, als seien sie unerschöpflich. 

Da die Märkte durch den Derivatemarkt massiv manipuliert werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis gerade der Derivatemarkt und die Flucht aus diesem, enorme Mengen wertlosen Fiatmoney in den Rohstoffsektor fliessen lässt, ehe dieses wertlos verpufft in einem aus grenzenloser Gier schon lange nicht mehr effizient wirkenden und arbeitenden pervertierten Finanz- und Politsystems.

Die Gräben zwischen Arm und Reich - speziell nun auch in Europa - sind dabei sich weiter zu vertiefen. Bürgerkriege sind meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit - und was politisch und ökonomisch in dem Fiatmoneysystem abgeht ist blanker Selbstmord der Menschheit als Ganzes.

Die Klimakatastrophe wird durch die gewissenlose Geldpolitik aus Korruption und Lug und Betrug der Menschheit noch existentielle Probleme bereiten. Der Zerstörung der Natur kann im Grunde nur noch durch einen exorbitanten Anstieg der Energiepreise für Öl, Gas und andere Energieträger, entgegengewirkt werden. Früher oder später werden die ökologischen Folgekosten der unverantwortlichen Geldpolitik und der grenzenlosen Gier, mit hoher Wahrscheinlichkeit voll auf die Energiepreise und die Kosten durchschlagen. Für die große Zahl der Derivatezocker und Spekulanten wird dies noch ein böses Erwachen geben. Autofreie Wochenenden oder gar Wochen sollten über kurz oder lang die unmittelbare Folge eines kommenden Klimaschocks auf Erden sein...

Die Zeiten billiger Energieträger neigen sich zusehends ihrem Ende zu. Es besteht schon heute ein massives Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage nach dem Schmierstoff der Welt - dem Öl...

RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS


Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch     ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über   Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.

WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.



Die Wahlen in Frankreich sind ein Fiasko für die EU-Diktatur...

Die Wahlen in Frankreich sind ein Fiasko für die EU Diktatur in Brüssel und das Establishment - sprich die Eliten. Das starke Abschneiden von Le Pen im ersten Wahlgang ist eine schwere Niederlage für all jene die sich immer noch am Strohhalm des immer währenden Wachstums klammern. Mit dem starken Abschneiden der Front National steigt nunmehr das Risiko das über kurz oder lang Frankreich aus dem Euro austreten wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Mehrheiten im französischen Parlament nun ebenfalls mittelfristig deutlich ändern werden ist deutlich angestiegen. Das Strohfeuer der Eliten über einen vermeintlichen Sieg ihrer Wallstreet- und Goldman Sachs Marionette Macron kann am Ende in einem deletären Fiasko für das Establishment enden.

Die Zukunft der EU und des Euros ist nicht mehr sicher. Das Wahlergebnis in Frankreich zeigt, dass dem Establishment die Wähler scharenweise davon rennen - und dies obwohl Le Pen und der Aufstieg der Front National und damit der Eurokritiker massiv bekämpft wird. Frankreich droht nunmehr neben der politischen Spaltung auch eine gesellschaftliche Spaltung, die das Land in eine schwere innenpolitische Krise führen kann. Die Akteure rund um Macron wiegen sich nun in Sicherheit, aber der Schein trügt. Denn der massive Zulauf der Front National zeigt, dass die Basis der EU und der EU-Despoten, ebenso wie die antidemokratischen Strukturen des Establishment immer weniger Zuspruch in der Bevölkerung finden.

Zwar reagiert der Euro zunächst mit einem "Freudensprung" - aber dieser Freudensprung könnte sich als Strohfeuer entpuppen, wenn sich am Ende herausstellt, dass nun der Aufstieg der Front National in Frankreich mittel- und langfristig nicht mehr zu stoppen ist. Sollte Le Pen, die es in die Stichwahl geschafft hat, tatsächlich schaffen in den Elyseepalast als Präsidentin einzuziehen, dann wäre dies für die Eliten der absolute Super-Gau - und der Euro grundsätzlich in seinem Fortbestand auf mittlere und lange Sicht als gefährdet anzusehen. Der Sieg Le Pen´s ist auch ein klare Ohrfeiger an die Bundespolitik hierzulande. Denn diese ist durch ihre desaströse Wirtschafts- und Finanzpolitik massgeblich am Erstarken der Front National in Frankreich beteiligt. Die Franzosen zeigen mit ihrem Abstimmungsergebnis der EU in Brüssel, aber auch der Bundesregierung in Deutschland und der EZB die rote Karte.

Von nun an, muss ein gestiegenes Risiko für einen Zusammenbruch der Eurozone diskutiert werden. Mit dem Aufstieg von Le Pen in den politischen Olymp sinkt die Zukunftsfähigkeit des Euro´s. Und sollte Le Pen den Euro nicht abschaffen, dann dürfte Macron dafür sorgen, dass dieser ruiniert wird, ganz im Sinne der Finanzeliten in Übersee, die im Untergang Europas offenbar eine Gelegenheit wittern, sich den Kontinent als ganzes langfristig unter den Nagel zu reissen.

In Frankreich stehen die Zeichen inzwischen auf Bürgerkrieg. Die Wahl zeigt eine zutiefst gespaltene Nation. Das ist weder gut für Frankreich, noch gut für Europa als ganzes und den sozialen Frieden in allen Ländern des EU-Verbundes. Deutschland wird beim Ausstieg Frankreichs aus dem Euro zum absoluten Super-PIG....

Samstag, 22. April 2017

Ein Leben ohne Internet..

Für die Masse der Gesellschaft inzwischen vollkommen undenkbar - ein Leben ohne Internet und ohne Handy. Egal wo, egal wie - überall und jederzeit alle möglichen Informationen und so manchen Blödsinn aus dem Worldwide Web abzurufen gehört zum guten Ton. Ein Leben ohne Internet ist allem voran für die jüngere Generation wohl kaum noch vorstellbar. Dabei wäre es gerade für diese eine mehr als heilsame Erfahrung sich im Leben auch ohne Handy und Internet zurecht zu finden, ehe die digitale Demenz auch die Jugend vollends assimiliert hat.

Da wo ich jetzt bin gibt es auf Grund der Natur und ihrer Einflüsse nur zeitweise einen Internetanschluss - und das ist auch ganz gut so. Das Leben wird merklich ruhiger und entspannter - und nach inzwischen zwei stattgehabten Operationen - ist Erholung weiter angesagt.

Die digitale Ausszeit ist eine gute Sache - und so ein digitales Timeout käme vermutlich der gesamten Welt und der gesamten Gesellschaft sehr zu gute. Meines Erachtens ist es auch nur eine Frage der Zeit, bis die gesamte Welt oder große Teile von ihr zwangsweise offline geht. Ein solcher "Kuturschock" wäre für große Teile einer digital gestörten Gesellschaft mehr als heilsam, für die Eliten aber vermutich eine Katastrophe, denn das Netz ist bereits heute schon eine Profitmaximierungsmaschine und ein Manipulationsinstrument der Massen geworden, dass in der Lage ist ganze Gesellschaftsströmungen so zu manipulieren, wie es die Eliten gerne hätten - und dies nicht nur bei der personalisierten Werbung, sondern auch bei Wahlen und politischen Entwicklungen.

Apropos Wahlen - dieses Wochenende sind Wahlen in Frankreich - und angeblich soll Marie Le Pen dabei gar nicht so gut wegkommen. Sollte sie dennoch besser als erwartet abschneiden, dann dürfte der Euro wieder übergeordnet Gegenwind bekommen. Bereits im Vorfeld der Wahlen ist der Euro gegen den Dollar leicht gestiegen - während er interessanterweise gegen das britische Pfund verlor. Letzteres ist daher interessant, weil das britische Pfund im Grunde ebenso Schrottgeld ist, wie alles andere was aus dem Nichts erschaffen wird.

Wenn der Euro als aufwertet, dann wohl eher weil der Dollar schwach ist. Aber bekanntlich können die Bombenwerfer auch anders - und daher ist alles relativ. Die Wahlen in Frankreich werden am Wochenende sicherlich im Fokus stehen. Ein Euroaustritt Frankreichs könnte in den kommenden Monaten wieder Thema werden, wenn spätestens im Juni Parlamentswahlen bei der grande Nation sind und die Mehrheiten wechseln werden.

Die Freude der über eine mögliche "Niederlage" Le Pens könnte daher sehr schnell so manchen Akteuren teuer zu stehen kommen. Am Ende spielt es auch keine Rolle ob Le Pen verliert oder nicht. Wesentlich interessanter wird sein, ob sie unter langfristigen Gesichtspunkten weiteren Zulauf gewinnt -  sprich einen weiteren Zustrom an Wählern und damit an Eurokritischen Gesellschaftsschichten gewinnt. Denn Le Penn ist sicherlich nicht der Liebling der Hochfinanz, andernfalls hätte diese mit Macron dem Goldman Sachs Banker nicht ihre eigene Marionette ins Feld der Eitelkeiten und den Machtpoker, der mit Demokratie kaum noch was zu tun hat, ins Feld geschickt.

Aber selbst wenn Macron Präsident werden sollte, so wäre die möglicherweise ebenso schädlich für den Euro wie eine Marie Le Pen. Denn unter Macron, so darf angenommen werden, dürfte Frankreich für die Wallstreet ebenso blechen und damit die Franzosen weiter in tiefste Armut gestürzt werden. Somit stellt sich die Frage ob Le Pen am Ende für Frankreich nicht sogar so etwas wie das ganz große Los darstellen würde, so denn sie bereit ist, die Herrschaft über das Geld an den Souverän zu überstellen. Letzteres darf allerdings bezweifelt werden, da auch eine Le Pen nur dann Präsidentin wird, wenn die Hochfinanz dies abnickt.

Die Illusion einer Demokratie wird den Menschen in Frankreich, der Wiege der Aufklärung, durch die digitalen Äther und die Lückenpresse, sicherlich wieder aufgetischt. Dabei ist schon heute klar, dass in Wirklichkeit sich nichts ändern wird, am wenigsten im Frankreich. Und weil dies so ist, darf sogar bei einer Niederlage Le Pens darüber diskutiert werden, ob Europa ohne ein Revolution überhaupt noch eine ernstzunehmende Zukunft hat, so denn die Massen und der Markt sich von dem Zinsjoch und den Verbrechen der Hochfinanz befreien will.

Eine Möglichkeit diesem System Adieu zu sagen, ist jene dem Internet den Rücken zu kehren - offline zu gehen und sich abseits des World Wide Web zu organisieren - klassisch  und altmodisch, ggf. per Brief und mit handgeschriebenen Notizen. Dies wäre für die Überwachungsneurotiker in der Politik und der Wirtschaft mit Sicherheit der absolute Super-Gau. Sowas wäre der totale Kontrollverlust der Eliten über die Gesellschaft. Und es ist sogar wahrscheinlich, dass es eines Tages soweit kommt, dass immer mehr Menschen dem Netz den Rücken kehren - und den  Errungenschaften der digitalen Scheinwelt und ihren Verführern eine Absage erteilen werden. Die wird freilich entweder die Folge eines langfristigen Sinneswandels der Selbsterkenntnis sein, dass eine Welt ohne virtuellen Müll eine bessere Welt sein wird, oder zwangsweise durch einen Kataklysmus, beispielsweise auf unserem Zentralgestirn - der Sonne der Fall sein.

Die Börsen werden dann ebenso wie die Banken kurzerhand geschlossen und am Ende wird es wahrscheinlich wieder den guten alten Parketthandel geben  - wo Menschen und nicht Maschinen die Kurse machen.

Eine Welt ohne Internet könnte auch eine friedlichere und vor allem bessere Welt werden. Die Rückbesinnung auf basale Grundwerte des Lebens und Zusammenlebens wäre geeignet heilsame Erholungsprozesse langfristiger Natur in Gang zu setzen, deren Potential die meisten sich bis heute nicht einmal ansatzweise vorstellen können. Ein wahrer Innovationsschub wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten, da mit dem Rückgang der digital dementen Anteile in der Gesellschaft sich wieder Kreativität statt Konsum ausbreiten würde. Und wenn etwas die Gesellschaft und die Evolution bereichert hat, dann war es vor allem die Phantasie und die Kreatitivität der Menschen und nicht die tumbe Masse, die tagein tagaus nur noch am konsumieren, statt am regieren, ist.

Die Kraft der Kreativität ist freilich neben der Liebe die größte Gefahr für einen durchgreifenden Verlust an Macht auf Seiten der Hochfinanz, die sich weiterhin tagein, tagaus auf zum Teil erbärmlichste Weise in Szene zu setzen versucht. Daher kann man nur jedem raten, sich schrittweise oder dirket ganz aus dem Netz der Unmöglichkeiten zurück zu ziehen. Denn überwacht wird jeder einzelne - mit dem Ziel sie ihrer Freiheiten total zu berauben.

Ein Leben ohne Handy und Internet ist ein erfülltes Leben. Wer meint das Handy und Internet eine Bereicherung für das Leben darstellen, der sollte sich einen Therapeuten suchen. Die digitale Welt ist allenfalls ein Substitut für Defizit in der Persönlichkeitsentwicklung einer bewusst  erschaffenen systemisch gestörten Gesellschaft, die mit Nackensteife tagein tagaus nur noch auf die Displays ihrer Handy starrt anstatt sich dem Heil der Natur und ihrer Kräfte zu zuwenden....

Gehen sie offline und geniessen sie das Leben - zumindest zeitweise...

Je mehr sie offline gehen umso besser, umso weniger wird das System sie auch ausspionieren können. Und zahlen sie oft sie nur können, stets nur mit Bargeld. Denn niemand braucht und muss wissen, welche Vorlieben sie im Leben haben. Es hat auch, wenn wir ehrlich sind auch niemanden zu interessieren, am wenigsten die Banken, die Versicherungen oder die Politik. Denn all diese Organisationen meinen es niemals gut mit Ihnen und zielen nur darauf ab, sie um die Früchte ihres langen Arbeitslebens zu betrügen...

Wenn sie offline gehen, dann spucken sie den Maschinen so richtig in die Suppe und kehren zurück zur Natur - ganz frei nach Montesqieu...

Im übrigen wurde auch Montesqieu schon zu Lebzeiten zensiert - was aber dem Durchbruch der französischen Revolution nicht verhindern konnte. Insofern wird es doch interessant werden zu sehen, wie die Wahlen in Frankreich ausgehen werden. Denn Revolutionen brauchen manchmal eine etwas längeren Vorlauf. Und Frankreich als Wiege der gesellschaftlichen Revolutionen, die Mutter der freiheitlich demokratischen Grundordnung, welche den Eliten nicht nur reihen weise den Koüf kostete, könnte daher erneut der Anstoss für eine langfristige Grunderneuerung der Gesellschaftstrukturen einleiten - in einer Welt des Wandels, in der die digitale Verirrung der Massen möglicherweise nur eine vorübergehende Erscheinung in der Geschichte der Menschheit sein wird - erst recht wenn der militärisch industrielle Komplex der totalen Menschenverachtung große Teile der Menschheit in den Tod geschickt hat...

Sonntag, 9. April 2017

Es gibt wichtigeres im Leben als Geld und Moneten...



Sendepause...

Liebe Leserin, lieber Leser,

nach einer Notoperation am vergangenen Donnerstag, mache ich vorerst eine Sendepause und erhole mich in den kommenden Tagen und Wochen. Sie werden an dieser Stelle den ein oder anderen Beitrag sehen. Die meisten davon habe ich schon vor längerer Zeit in den Blog eingepflegt. In den letzten Jahren wurde alles wesentliche zu den Entwicklungen in der Zukunft an dieser Stelle gesagt. Die Dinge und die Prognosen für das Finanzsystem und die daraus resultierenden Folgen müssen nun nicht tagein, tagaus wiederholt werden, Denn jeder normal denkende Mensch kann sich an einer Hand ausrechnen, wie die Dinge am Ende ausgehen werden. Dazu wurde hier auch schon so gut wie alles gesagt. Die Lebenszeit ist zu kostbar, um zu wiederholen, was an anderer Stelle bereits kommuniziert wurde.

Interessante Wert und Investmentmöglichkeiten im langfristigen Kontext hatte ich ihnen an dieser Stelle schon aufgezeigt. Diese Chancen zu nutzen, liegt natürlich an jedem selbst. Klar sollte, man das Risiko nicht ausser acht lassen. Und da die Zentralbanken illegale Angriffskriege finanzieren, gilt es ich bewusst zu machen, dass ein jedes Leben endlich ist. Dies ist die einzige Sicherheit die jeder Mensch eigentlich wissen und nicht verdrängen sollte.

Lohnt es sich die Köpfte einzuschlagen - egal aus welchem Grund? Nein - Gewalt erzeuugt immer Gegengewalt. Die Lösung liegt im Dialog und vor allem in schonungsloser Ehrlichkeit und Offenheit. Letztere Attribute sucht man der Medienlandschaft diesseits wie jenseits des Atlantiks vergebens. 

Es ist Zeit die Dinge zu ändern - auch um das Geld und Finanzsystem in allen Ländern der Welt zu berichtigen.

Bis es zum Reset kommt, können Tage, vielleicht auch Wochen und Monate vergehen. Nur eins ist sicher - er wird kommen und er wird umso schrecklicher für alle Beteiligten, je länger die Lüge in Herzen Europas - in Deutschland und den Medien über die Wahrheit triumphiert.

Samstag, 8. April 2017

Das grüne Wunder...

Ein Mann hatte vor mehr als 30 Jahren gesehen, wie auf einer öden Sandbank die Tiere in der Hitze verendeten und die Schlangen starben. Er suchte mit gerade 16 Jahren Rat bei den Ältesten in seinem Dorf und als beschloss die öde Sandbank mit Bäumen zu bepflanzen wurde er ausgelacht. Doch der damals junge Inder ließ sich nicht beirren und fing an jeden Tag auf der öden Sandbank einen Baum zu pflanzen. Dies macht er noch heute - nach mehr als 30 Jahren. Per Zufall stieß Jahrzehnte später ein Journalist auf ihn und berichtete später von seinem Traum den Tieren seiner Heimat einen neuen Lebensraum zu geben und ihr Aussterben zu verhindern. 



Heute mehr als 30 Jahre später hat er ganz alleine mit seinen eigenen Händen eine Urwald geschaffen der für viele  Arten, darunter auch Elefanten und Nashörner einen neuen Lebensraum erschaffen hat.

Das Beispiel zeigt, dass ein Traum gelebt werden muss - und es zeigt vor allem, wie bereits ein einzelner Mensch die Welt in der wir leben zum Guten verändern kann. Heute wird der Urwald, den er einstmals mit 10 Bambussetzlingen im Alter von 16 Jahren auf einer öden Sandbank in brütender Hitze zu pflanzen anfing nach ihm benannt.

Der Wald den er erschuf ist heute größter als der Centralpark von New York und erstreckt sich über eine Flächer von mehr als 550 Hektar. Da wo einstmals die Tiere auf einer öden Sandbank den Hitzetod starben, gedeiht heute das Leben - und dies nur weil ein einzelner Mann einen Traum hatte, eine Idee und diesen Traum unablässig verfolgt hat - und sich nicht hat beirren lassen. Wie immer, bei allem war aller Anfang schwer, bis dann schließlich der Prozess eine Eigendynamik entfaltete und im Laufe der Jahre und Jahrzehnte zu einem gewaltigen Naturreservat der Extraklasse heranwuchs. Es zeigte sich einmal mehr dass all jene die anfangs über ihn gelacht hatten und ihn vermutlich mit seinem Traum als Spinner abtaten am Ende eingestehen mussten, dass ein einzelner Mensch die Welt in der wir leben verändern kann, so denn er stetig an der Verwirklichung seines Traumes arbeitet und sich nicht von seinem Weg abbringen lässt...

Es zeigt mehr noch, wie groß die Effekte stetig kleiner Fortschritte auf einer langen Zeitachse sein können. Die Natur, die im kleinen von ihm geschaffen wurde wuchs und wuchs. Wenn etwas unendlich auf dieser Welt wächst, dann ist es die Natur und nicht die Wirtschaft. Denn ohne die Natur und ihr Wachstum ist alle Wirtschaft auf Erden endlich. Ewiges Wachstum gibt es in nur in der Natur - nicht aber in der Wirtschaft. Man unterschätze nie den Effekt stetig kleiner Massnahmen, die sich am Ende zu etwas großem aufsummieren und die als einzelne Massnahme für sich genommen scheinbar bedeutungslos erscheinen...

Die Frau ist klasse...


...auch noch nach 40 Jahren...



Freitag, 7. April 2017

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge...



Hat die türkisch Luftwaffe Sarin eingesetzt? 

Woher weiss Angela Merkel, dass angeblich Assad Giftgas eingesetzt hat?

Die ganze Geschichte stinkt zum Himmel - das Strickmuster erinnert an die Vorgehensweise zu Beginn des ersten Golfkrieges.Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, sofern nicht alles erstunken und erlogen ist, dass die USA selber oder die Türkei, die gerne Damaskus ihr eigenen nenen würde, eine False Flag Operation hier lanciert haben. Die Wahrscheinlichkeit ist ausgesprochen hoch, dass hier eine Kriegslüge in der Öffentlichkeit lanciert wird.

Unverantwortlich sind die Reaktionen der Deutschen Bundesregierung, allem voran der Bundeskanzlerin. Es gibt keine Beweise für die in der Lügenpresse aufgestellten Behauptungen. Die USA lassen nichts unversucht die Weltöffentlichkeit zu täuschen. Die Eliten versuchen mit allen Mitteln den Bankrott der USA abzuwenden, und offenbar greift man zur Abstand schlechtesten Lösung - der Kriegslüge und im schlimmsten Fall einem neuen Weltkrieg. Der Angriff von Trump galt nicht Assad, sondern Russland. Wer etwas anderes behauptet, lügt...


Illegale Bombenabwürfe der USA in Syrien - unübersehbare Zeichen des kommenden Staatsbankrottes der USA...

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

die USA haben offenbar in einer Notoperation Syrien erneut bombardiert. Bereits der medail kolportierte Giftgasanschlag, den man Assad in die Schuhe zu schieben versucht erinnerte an die Lügen im Irakkrieg vor rund 17 Jahren. Der Giftgasanschlag war wahrscheinlich ebeso ein false flag Operation, wie so vieles bei den illegalen Angroffskriegen der USA in der Welt. Ein untrügliches Zeicehn dafür, dass die USA auf dem absteigenden Ast sind.

Die heutigen desaströsen, eh schon geschönten Arbeitslosenzahlen der USA lassen keinen Zweifel daran, das a. die USA eine Betrügerstaat sind, der wie die ADP-Arbeitsosenzahlen schon zeigten die Anleger bescheisst und belügt, und vor dem Konkurs steht und wie jedes untergehende Imperium versucht mit Waffengewalt noch zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

Ich wünsche Ihnen ein erholsames Wochenende.

Ihr

Cord Uebermuth.

Mittwoch, 5. April 2017

Die US-Arbeitslosenzahlen sind der Witz des Monats...

Die ADP Arbeitslosenzahlen, ebenso wie die FOMC Minutes und die dort  getätigten Aussagen von heute sind ein Witz - ja geradezu lächelich. Das der FED es nicht schon hochnotpeinlich ist,  getürkte und gefakte Arbeitslosenzahlen als Grundlage für die private money Zinsmafia zu verwenden, zeigt die Verlogenheit mit der diese pseudostaatliche Organisation der Hochfinanz versucht die Welt zu linken.  Noch bemerkenswerter ist, wie die Masse des Dumb Money diesen getürkten und stets inszenierten frisierten und gefakten Zahlen auf den Leim gehen. Auch die am kommenden Freitag erscheinenden Arbeitslosenzahlen in den USA dürften nicht im geringsten die Realität in den USA widerspiegeln. Angesichts einer realen Arbeitslosigkeit von rund 25 Prozent in den USA erdreisten sich doch die Lügenbarone im heutigen Notenbankprotokoll der Zentralbanker in der FED zu behaupten, dass in den USA annähernd Vollbeschäftigung herrsche...

Solche Statement sind eine versuchte Täuschung der Masse und des Kapitals, dass sich aber nicht täuschen lässt und die Realitäten in den USA kennt. Folglich wurde der Euro nach den FOMC Minutes so denn auch gekauft. Denn die Realität, welche die FED mit Vollbeschäfitgung umschreibt zeigt eine Arbeitslosenquote von 22.7 Prozent in den USA. Wenn also rund 6 Prozent der US-Amerikaner noch in der Arbeitslosenstatistik geführt werden, dann sind bereits die anderen 16 oder 17 Prozent aus dieser schon lange rausgeflogen. Wie lange die FED mit ihren Lügen, die stark an die Lügen von Bernanke in der Zeit vor dem Crash erinnern, bleibt abzuwarten. Das die FED lügt steht ausser Frage. Die Wahrheit sieht so aus:

Quelle: http://www.shadowstats.com/alternate_data/unemployment-charts
Die Diskrepanz zwischen kommunizierter Arbeitslosenrate und Wirklichkeit könnte kaum größer sein. Die frisierten Arbeitslosenquoten werden dann auch noch als, man höre und staune, "Vollbeschäfitgung" deklariert. Also wenn das keine Verarschung des Marktes ist, was dann? Es kann nicht verwundern, dass so denn die US-Bonds auch nicht in den Sinkflug übergingen, denn offenbar weiss der Markts sehr  genau, dass es keine Vollbeschäfigung gibt, andernfalls hätte er entsprechende Risikoaufschläge am Markt für Inflation zu gelassen. Der Markt weiss also sehr wohl, dass die FED lügt. Man kennt an den Märkten die Realität offenbar besser als die Zentralbanken in ihren Glaspalästen....


RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS


Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch     ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über   Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.

WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.


Sakurajima - sind das die Vorboten für eine Katastrophe?

Der Sakurajima in Japan hat wieder begonnen auszubrechen. Allein in den letzten 24 Stunden gab es 4 Eurptionen bei dem nicht unweit vom Atomkraftwerk gelegenen Vulkan, der auf der Aira Caldera lastet. Die Aschewolken steigen derzeit bis in 2.5 km Höhe, so dass es sich bislang um einen mässigen Vulkanausbruch handelt. Ene Steigerung der vulkanischen Aktivität vom derzeitigen VEI-Level 2 auf höherere Levels sollte aber eingeplant werden. Niemand kann sagen, ob es nicht wirklich zu einer Katastrophe kommt - oder alles gemäßigt abläuft...



Sollte der Vulkan sich im Rahmen eines VEI 6 Ereignis oder größer in die Luft fliegen oder gar als Folge eines solchen schwarzen Schwans die Aira Caldera einbrechen und der Ozean sich in den japanischen Supervulkan ergiessen, dann wäre eine phreatische Explosion von unvorstellbaren Ausmass die unmittelbare Folge, die zu einem Extinktion Level Event ausarten kann und wahrscheinlich mit der maximalen Intensität eines VEI Levels der Stärke 7 oder 8 die Auslöschung der Menschheit zur Folge hätte. Selbst bei einem VEI 6 Ereignis am Sakurajima wäre eine weltweite Hungersnot und massive Ernteausfälle zu erwarten.

VEI: https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanexplosivit%C3%A4tsindex

Webcam - live auf den Sakurajima - aktuelle Bilder mit bis zu 60 Minuten Zeitverzägerung:

Dienstag, 4. April 2017

Elon Musk und Mindcontrol - oder wie bringe ich Dein Gehirn unter meine Kontrolle...

Letzte Woche, sie haben es sicherlich gelesen, berichtete die Presse über die neuen Pläne von Tesla Chef Elon Musk, das menschliche Gehirn über ein Brain Interface Connector (BIC) mit der digitalen Welt zu verbinden, um damit die Welt der Tesla Verrückten in Zukunft zu "beglücken"... Ob die Manipulation der Hirnströme machbar ist, braucht man nicht bezweifeln - doch sollte eine solche "Zwangsbeglückung" jemals Realität werden, dann dürfte der Weg zur Enthirnung und einer vollkommen seelenlosen Gesellschaft aus menschlichen Drohnen nicht mehr fern sein...

Quelle des Bildzitates:
 Polygon data were generated by Life Science Databases(LSDB).


Dafür wurde ein Start Up mit dem vielsagenden Namen Neurolink von Musk und seiner Truppe gegründet. Diese Idee wird versucht der Masse als visionär und zukonftweisend zu verkaufen. Tatsächlich kommt es einem vor, als ob eine extraterristische Lebensform - oder besser Digiform - versucht die Erde unter seine Kontrolle zu bringen - und als Wesen höherer Ordnung die Primitivlinge namnes homo sapiens, sich nutzbar zu machen. Natürlich ist dies vollkommen undenkbar, weil homo sapiens ja nach Lesart seiner eigenen Vorstellungen die Krone der Schöpfung ist. Doch in einem postfaktischen Zeitalter ist klar erkennbar, dass spätestens seit dem Ereignis von Roswell in New Mexiko im letzten Jahrhundert, als man homo sapiens möglicherweise mit extraterristischen "Glasperlen", beschenkte, die digitale "Revolution", die eher einer Besetzung des Planeten gleich kommt, Maschinen und Non-Bioforms das Leben auf der Erde anfangen zu beherrschen. Ist die Menschheit also in Gefahr? Wird der Planet womöglich wirklich durch eine extraterristische Maschinenintelligenz nun den Vorstellungen ihrer Besetzer gemäss geformt?

Besteht die Neue Weltordnung der Zukunft nur noch aus Maschinen, in denen Menschen nur noch als Arbeitssdrohnen agieren und als von Maschinen kontrollierte digitale Biosimilars für Aufgaben eingesetzt werden, für die Maschinen noch nicht konstruiert oder entwickelt wurden?

Bedeutet eine Vernetzung des menschlichen Gehirns mit der digitalen Welt der Maschinen, nicht die totale Versklavung - unbeschadet der Frage ob sowas überhaupt machbar ist? Nun machbar erscheint es durchaus Elektroden im Gehirn zu platzieren, Hormonspiegel Blutdruck und Herzfrequenz, Hirnaktivität und damit Emotionen und den wahrscheinlichen Bewusstseinszustand zu erfassen - nur darauf zu schliessen, dass dadurch die Intelligenz der betreffenden Personen gesteigert werden soll, wie dreist behauptet wird, darf startk bezweifelt werden. Eher wird der Profit jener gesteigert, die tumben Massen diesen Müll aus der digitalen Welt verkaufen werden wollen - und diese in die Ahängigkeit von solchen Manipulationsmöglichkeiten überführen können.

Der Mensch, so will man uns glaubhaft machen, sei der digitalen Welt bereits unterlegen? Stimmt diese Aussage der Verfechter für den digital assimilierten Homo sapiens - oder ist es nur wieder einer dieser dreisten Lügen, um alle Menschen und am Ende alle Lebewesen der Kontrolle der "Big Machine" - oder besser der Slot Machine der Wallstreet - zu unterwerfen?

Sollte jemals Elon Musk versuchen menschliche Gehirne elektronisch anzuzapfen und manipulieren zu wollen, was heute bereits subtil auf der 20 HZ Frequenz in Teilen bei Smartphones erfolgt, so dürfte dies der Versuch er Eliten sein, aus der weltweiten Bevölkerung ein Herr von digitalen Zombies zu bauen, Digital Junkies, denen man einen "BIC" ins Hirn einpflanzt, der die Menschen dann durch unspezifische Reizungen des limbischen Systems im Gehirn sozusagen auf "Droge" setzt - und somit permanent in einen Heroin ähnlichen Rauschzustand versetzen kann. Eine solche Technologie wäre für die Eliten die absolute Wunderwaffe zur weltweiten Kontrolle  einer nach BIC Input süchtig gemachten Menschheit. 

Denn sofern es den Eliten jemals gelingen sollte, das menschliche Gehirn und das limbische System unseres Zentralsystems derart zu manipulieren, dass die Versuchskaninchen, permanent den Belohnungsknopf im Gehirn aktiviert haben wollen, "weil es sich so wunderbar schön anfühlt", dann brauchen diese noch nicht einmal mehr die Menschen zu entlohnen, ausser zu füttern. Spurt und funktioniert die Masse nicht, so wie die Eliten es dann wollen, dann ließe sich per Knopfdruck all jene auf harten Entzug setzen oder einer Schocktherapie unterziehen, die sich gegen das System stellen.

Und einmal einen solchen Konnektor im Hirn, wird man dank des Heilands der Unglücks der Menschheit in persona von Elon Musk und seiner Helfershelfer, für immer und ewig als Assimilant der digitalen Welt, als menschliche Drohne der Cybermutanten durch die Katakomben einer maschinisierten Welt vagabundieren. Wieder taucht die Frage auf, ob homo sapiens den Maschinen unterlegen ist?

Und die Antwort ist? NEIN - denn er kann diesen (noch) jederzeit den Stecker ziehen - oder kurzum den Strom abschalten.

Macht die Menschheit aber nichts um diesen katastrophalen Entwicklungen einer Umformung der globalen Lebensformen hin zur Kunstwelt aus Maschinen und Robotern, als neue dominierende Art auf der Erde, dann ist nicht nur die Ausrottung der Menscheit durch die Supermacht der Maschinen, sondern auch auf Grund eigener Dummheit, nur eine Frage der Zeit. Die Menschheit ist gut beraten den Wahnvorstellungen eines Elon Musk, der durchaus hochintelligent ist, eine klare Absage zu erteilen, da sie den Grundsätzen eines natürlichen evolutionären Prozesses des Lebens im universellen Spektrum zuwieder läuft. Die Maschinen sollten niemals Zugang zu menschlichen Gehirnen bekommen, denn sollte dies passieren, dann ist die Assimilation der gesamten Menschheit an die Welt der Maschinen nur noch eine Frage der Zeit von wenigen Generationen und würde zugleich das Ende der natürlichen Biosphäre auf Erden bedeuten und einen Prozess der totalen Umformung des Planeten im Sinne einer Maschinengerechten Sphäre einleuten. Wer immer die "Maschinerie" dann kontrolliert - er ist der neue "Gott" und "Heilsbringer" über alles, was auf Erden existiert. Denn er kann auf Knopfdruck Ihnen dreimal täglich eine Dosis Glück ins Hirn pflanzen, für das sie bereit sind alles zu tun - oder durch Entzugmassnahmen, die Droge im limbischen System ihres Zentralnervensystems umgehend entziehen und damit wie einen Heroinjunkie in den Tod treiben.

Angesichts der Risiken die aus dieser Form der Mindcontrol entstehen können und auch mit Sicherheit entstehen werden, ist Elon Musk inzwischen als reale Gefahr für die Zukunft der Menschheit zu betrachten, so denn er seine Pläne umsetzen und verwirklichen kann. Gelingt es ihm die Menschen an die digitale Welt anzuschliessen, dann ist die Menschheit für immer verloren - noch ehe sie den Maschinen den Stecker ziehen kann. Der Chip im Kopf bedeutet somit das Überschreiten eines Point of no return, der den Maschinen die totale Kontrolle über die Menschheit gibt. 

Der "Anschluss des menschlichen Gehirns" an die künstliche "Intelligenz" würde nicht, wie propagiert zu einer Steigerung der Intelligenz des Kollektivs führen, sondern die Intelligenz eines jeden Individums, dass sich einer solchen Prozedur aussetzt zu einer menschlichen Ratte machen, die im einzigen Bestreben nach Belohnung und Futter all ihr Handeln und Tun auf das Auslösen des "Futterschalters" im Gehirn ausrichten würde. Homo sapiens der sich solcher Techniken unterwirft, würde vollendes verblödenn auf das Niveau niedriger Instinkte, dass ihn zu einem willfährigen Erfüllungsgehilfen jener Macht, welche die Maschine und die künstliche "Intelligenz" derzeit als Heilsbringer der Welt propagiert. Wie verblödet muss man sein, um so etwas auch noch gut zu finden...? Wie dumm müssen Menschen sein, die sich der Kontrolle eines Softwareprogrammes - ähnlich einem Tierversuch mit Ratten . zu unterwerfen - und somit beliebig manipulierbar zu machen.

Die Pläne von Neurolink, so denn sie realisiert werden, werden zu globalen Verdummung führen - so wie digitale Demenz schon heute bei Smartphone Usern zu beobachten ist. Für die Eliten eine tolle Sache - für die Menschheit als solches eine Katastrophe. Denn für seelische Prozesse - abseits der Maschine im Kopf ist dann kein Platz mehr auf Erden. Eine in meinen Augen entsetztliche Vorstellung. Mit der Maschine im Kopf liessen sich die Menschen sogar zu willfährigen Kampfdrohnen erziehen, die alles für eine kleine Belohnung in ihrem limbischen System, bereit wären zu tun - auch zu tören - selbst wenn sie dabei selber vor die Hunde gehen. Die Maschine im Hirn - egal welches Etikett man ihr verpasst ist zugleich das Ende der Liebe auf Erden - dem Wohl größten Feind der herrschenden "Eliten" auf unserem Planeten...


Unruhen in Amerika - Linksextreme Proteste und gewaltätige Auseinandersetzungen nehmen zu....

Die USA stehen vor einer tiefen Spaltung der Gesellschaft. In den letzten Wochen kommt es zunehmend auch zu gewaltätigen Auseinanderesetzung zwischen Linksextreme und Pro Trump gerichteten Bürgerbewegungen. Dies sind keine singulären Erieignisse, sondern in zahlreichen Städten der USA zu beobachten. Dabei gehen die Menschen in den USA inzwischen aufeinander los und schrecken auch nicht vor dem Einsatz von Gewalt zurück. Die USA stehen kurz vor einen Bürgerkrieg. Bemerkenswert an dieser durch Linksextremisten zunehmend aufgeheizten Stimmung in den USA ist, dass davon in den hiesigen Medien nichts berichtet wird. Dabei tobt es schon in zahlreichen Metropolen der USA - mit zum Teil schon chaotischen Zuständen, wie es scheint....


Wer immer diese liinksextremem Gruppierungen in den USA finanziert und ausrüstet - er führt nicht gutes im Schilde und hat vor das Land in ein Chaos zu stürzen - und den Präsidenten wahrscheinlich gleich mit. Wir erinnern uns, dass die Antieinreise-Gesetze der USA; die  von den Massenmedien Donald Trump angelastet werden, bereits vor Weihnachten 2015 von seinem Amtsvorgänger Barrack Obama als Executive Order erlassen wurden. Dennoch tun die Medien so, als sei Trump derjenige der das Einreiseverbot für Muslime in die USA verhängt habe. Tatsächlich war es aber breits Obama der dieses Massnahmen gebilligt hat. Offenbar versucht man einen Bürgerkrieg in Amerika nun anzuzetteln. Die Lage in den Staatsn ist aufgeheizt und brisant. Es ist nicht zu erkenen, dass der tiefe Spalt der durch die Gesellschaft geht sich noch kitten lässt. Brisant ist, dass einige offenbar Donald Trump lieber tot als lebendig sehen wollen. Kein gutes Zeichen für den zukünftigen sozialen Frieden in den bankrotten Staaten von Amerika...

Montag, 3. April 2017

Zu welcher Gruppe der Gesellschaft gehören Sie?




EUR/USD und das Defizitproblem der USA...

Das Währungspaar EUR/USD eröffnet den Handel zum neuen Quartal auf einem höheren Niveau von rund 10 Pips über dem Vorquartalsschlusskurs des ersten Quartals. Ein kleines, wenn auch durchaus wichtiges Detail für den möglichen weiteren Kursverlauf des EUR/USD im kommenden Quartal. Denn ein steigendes "Eröffnungsmomentum" weist auf eine anstehende Eurostärke hin. Auch der Schlusskurs des Vorquartals lag über dem Schlusskurs von Q4 2017. Damit kann auf ein zunehmendes Aufwärtsmomentum geschlossen werden. Analog gelten die Aussagen für den Vormonats und die Eröffnungs- und Schlusskurse.

Die Wahrscheinlichkeit für eine Eurostärke in den kommenden drei Monaten steigt damit deutlich an. Wer diese Entwicklung im Momentum ausser acht lässt könnte mit Shortpositionen im EUR/USD Schiffbruch erleiden. Es ist davon auszugehen, dass viele spekulative Shortpositionen in den letzten Handelstagen aufgebaut wurden, die realwirtschaftliche Entwicklungen und das chronische  seit Jahrzehnten bestehende Defizit der USA; wie auch die reale Arbeitslosigkeit von rund 23 Prozent in den Vereinigten Staaten und somit die Gefahr eines Bürgerkrieges in den USA ausser Acht lassen. Das in den USA inzwischen angehäufte Außenhandelsbilanzdefizit von mehreren Billionen (englisch: trillions) US-Dollar in den letzten Jahrzehnten, wird zu Achillesferse des US-Dollars und der US-Wirtschaft. Es würde mich daher nicht überraschen, die Masse hingegen schon, wenn der US-Dollar in den kommenden Monaten anfängt zum Problemfall zu werden. Dabei ist zu diskutieren, warum der Markt in den letzten Wochen immer wieder auf die 666 im EUR/USD gezeigt hat. Handelt es sich dabei um eine Subtextbotschaft an die Eliten - den berühmt berücksichtigten Fingerzeig, der ankündigt, dass die USA den Dollar abwerten werden? Klar, sowas mutet wie Verschwörungstheorie an - aber meines Erachtens könnte es durchaus als Synchronisationsvorgang zum Handeln der Eliten verwendet werden.

Quelle des Bildzitates: www.wallstreet-online. rot eingerahmt der berühmte Apokalypsehinweis des Marktes an die Hochfinanz


Europa´s Wirtschaft wächst stabiler als die der USA, die weiterhin von intrinsischer Schwäche gekennzeichnet ist. Die Realverzinsung in den USA ist negativer als jene in Europa, dadurch ergibt sich mit Blick auf die wesentlich höhere Inflation in den USA für Auslandinvestoren real ein um rund 1 Prozent höherer Wertverlust. Da die Inflationsraten in Europa tendenziell in den kommenden Monaten eher sinken werden, wird sich auch die Realverzinsung in Europa in Relation zu den USA in der Summe mit hoher Wahrscheinlichkeit verbessern. Bemerkenswert ist dabei, dass die Realverzinsung in den USA trotz der kolportierten Zinserhöhungen der Privatbank FED in der Summe weiterhin auf Enteignung der Sparer und Anleger ausgerichtet ist. 

Dies ist umso bemerkenswerter, weil die Massenmedien zu der chronischen Enteignung des Auslandskapital durch negative Realzinsen, die in etwa 1 Prozent derzeit negativer sind, als in Europa, weiter voran schreitet.

Vor diesem Hintergrund ist eher eine Flucht in den Euro als eine weitere Eurostärke wahrscheinlich. Die tumbe Masse wird diesen Effekt vermutlich erst realisieren oder von den zentral gelenkten Mainstreammedien zu hören bekommen, wenn der Euro breits ordentlich aufgewertet hat.

Oberhalb der 1.09 EUR/USD Marke sollten Anleger daher mit einem relative starkten Kurssprung im EUR/USD in Richtung 1.12 EUR/USD und nachfolgend in Richtung 1.15 EUR/USD bzw. 1.20 EUR/USD in den kommenden Wochen und Monaten rechnen. Dieses Szenario wird erst durch ein neues Mehrjahrstief konterkariert.


RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS


Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch     ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über   Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.

WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.


Sonntag, 2. April 2017

Silber Big Picture - der 200 Jahre Superzyklus....

Während an den Börsen der Bluechips und für US-Staatsanleihen, aber auch für den gesamten Blödsinn der Derivateindustrie Mondpreise bezahlt werden, führen die Rohstoffe ein Schattendasein. Erdgas ist historisch betrachtet - auch mit Blick auf die weltweite Bevölkerungsexplosion - als Energierträger extrem preiswert - und doch Ziel der in der Welt geführten Kriege der US-Finanzmafia. 

In 2009 und 2010 entwickelte sich Silber im großen und ganzen wie damals bereits antizipiert und verfehlte das 62 Target um schlappe 12 Dollar - als man in dubiosen Termingeschäften - versuchte über den Derivatemarkt den wahren Wert von Silber zu verschleiern. 

Im Jahre 2011 scheiterte Silber am über 500 Jahre alten Abwärtstrend 
bei 49.96 USD je Unze....

Chart bearbeitet von Cord Uebermuth aus 2010 -
 Silber stand damals zeitweise unter 20 Dollar je Unze...

Wie sie meiner obigen Prognose von vor 7 Jahren entnehmen können blieb mit dem Scheitern am mehr als 500 Jahre alten Abwärtstrend in 2011 der nachfolgende direkte Anstieg zunächst aus und es folgte eine fast 6 jährige Korrekturphase mit einer über mehr als 16 Quartale sich erstreckende Stasis nach dem Rücklauf, die von manchen Marktteilnehmern als "Streckfolter" empfunden wurde. Dieser Rücklauf im Form einer sharp correction wurde in 2016 beendet und ein neuer langfristiger Aufwärtszyklus eingeleitet - in dessen Folge auch mit dem Bruch des mehr als 500 Jahre alten Abwärtstrendes beim Silber in Zukunft gerechnet werden muss. Das langfristige Szenario wird daher wie folgt modifiziert:

Langfristprognose für Silber für die kommenden 200 Jahre....

Chart bearbeitet von Cord Uebermuth.- grün Silberpreisprognose in Dollar
lila - Prognose Gold-Silber Ratio

Den Chart sollten sie ihren Erben an jedes Testament anhängen. Er unterstellt, dass der Dollar in seiner heutigen Form noch weiter existiert, was allerdings nicht garantiert werden kann. Es ist ein für den US-Dollar noch moderates Szenario. In dem Fall hat der Chart Generationen übergreifenden Wert. Alternativ kann das Szenario auch dramatischer für den US-Dollar ausfallen - im Falle eines haircuts - wie er am Ende dieses Beitrages erläutert wird.

Achten sie auch auf die lila mit dünnen Linien eingezeichnete Prognose von mir hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung der Gold Silber Ratio im langfristigen Kontext. Hier erwarte ich eine Normalisierung, nach dem Derivateburst der letzten Jahrzehnte in den Bereich des normalen Gold Silber Verhältnis von 1:16 im langfristigen Kontext. Bei dramatischer Verknappung des Silberangebots und weltweiter Bevölkerungsexplosion wäre so dann sogar eine Ratio von 1:6 denkbar, wie es sie im historischen Kontext der Menschheitsgeschichte auch schon vor Jahrhunderten gegeben hat. Sprich auch Gold würde gegenüber Silber langfristig abwerten, wenn gleich Gold gegen Dollar und viele andere Assetklassen dabei weiter aufwerten kann.

Die rote Phase im adjustierten Langfristchart, den Hochpunkt definiere ich dabei auf 62 USD, da er nur durch Manipulation im Silbermarkt verhindert wurde, dürfte im langfristigen Kontext eine sharp correction  im Sinne einer Welle 2 Bewegung gewesen sein, welche die eigentliche Anstiegsphase über Jahre und Jahrzehnte hinweg einläutet. Ich gehe davon aus, dass der in 2016 begonnene Anstieg sich in Zukunft massiv verstärken wird und bei Bruch des noch intakten Abwärtstrendes aus der Zeit von Christoph Kolumbus zu einer grundlegenden Neubewertung beim Silber führen wird, die innerhalb einer Generation zu einer Vervielfachung des Aussenwertes führen dürfte. Den gegenwärtig fairen Wert von Silber beziffer ich schuldenbasisert auf derzeit 20000 USD je Unze. Dieser faire Wert spiegelt in etwa die Relation Dollarschulden zu Silberwert wieder. Kaufkraftbasiert - solange der Dollar existiert, dürfte der aktuelle faire Wert bei derzeit rund 70 Dollar liegen. Dies gilt aber nicht für den Fall des Dollarzusammenbruchs und dem Platzen der Derivateblase. Denn in dem Fall dürfte die Kaufkraft von Silber (und Gold) massiv explodieren. Die Unterbewerung von Silber lässt sich aber auch in Relation zu den Gütern des täglichen Lebens festmachen. Bekam man im Jahre 1900 noch rund 7.7 Kilogramm Steakfleisch für einen Dollar, so sind es heute - trotz Massentierhaltung - nur noch rund 2.3 Kilogramm. Dies heisst, entweder sind die Dinge des alltäglichen Bedarfs zu teuer, weil durch Schuldzins und den Zinseszinseffekt der Wert des Fiatgeldes entwertet wird - oder Silber ist extrem unterbewertet. Letzteres dürfte wahrscheinlich der Fall sein. In Relation zu den hochverschuldeten Fiatmoney aus Dollar, Euro, Yen, Pfund usw. ist Silber als Geldwert  einer extremen Unterbewertung derzeit ausgesetzt.

Der Rückgang in den Jahren nach 2011 (im Chart oben rot eingezeichnet) bis Anfang 2016 bot für strategische Investoren die Möglichkeit sich beim Silber günstig in einen fallenden Markt mit Zeichen einer A-B-C Korrektur - vor dem eigentlichen Superzyklus einzukaufen. Dieser Superzyklus wird im laufenden Jahrhundert Silber massiv aufwerten lassen - auch gegen Gold. Die Big Picture Einschätzung aus dem Jahre 2010 wird daher von mir nur geringfügig modifiziert. 

Lifetimemässig sollte innerhalb einer Generation es als wahrscheinlich angesehen werden, dass Silber auf rund 250-350 USD je Unze steigt, wobei bei 242 USD dem 261.8% Fibo Extensionsziel einer Welle 3 der Welle 1 ein mögliches Widerstandslevel liegen kann. Ein Anstieg über 242 USD je Unze auf Jahresschlusskursbasis dürfte hingegen langfristig zu Anstiegen bis in den vierstelligen US-Dollarbereich in der Folgezeit führen. Im Falle eines Dollarbankrottes kann dies auch binnen weniger Tage auch ein fünfstelliger Betrag oder auch mehr sein, da eine Abwertung des Dollars im Verhältnis 1:1000 mit Blick auf die Derivateblase als durchaus realisitisch betrachtet werden muss, aber ganz gewiss vorher nicht kommuniziert würde.

Silber ist im Vergleich zu Gold mit Blick auf die Gold -Silber Ratio und im Vergleich zu Aktien und Anleihen historisch betrachtet extrem unterbewertet. Diese Unterbewertung dürfte sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu Gunsten von Silber auflösen. Es fällt auf, dass die Gold Silber Ratio beim Silber sich seit der Freigabe des Dollars - sprich der Auflösung der Golddeckung des Dollars verschlechterte - und mit der Einfühung von Derivaten korelliert. Der Peak bei den Derivatemarkt ging einher mit einem Peak bei der Gold-Silber Ratio vor einigen Jahren. Die Wende beim Silber im historischen Kontext dürfte im Jahre 2001 eingeleitet worden sein, jenem Zeitpunkt als am 9.11.2001 102 Millionen Unzen beim Einsturz des World-Trade Centers durch eine false flag terrorism Aktion verschwanden. Zwar wird in den Medien koolportiert, dass alles seine Ordnung hätte, aber dies erscheint wenig glaubhaft. Insofern ist der Anschlag auf das US-Amerikanische Volk, möglicherweise durch die eigene US-Administration oder Geheimdienste am 9.11.2001 ein Ereignis von ähnlich hohem Stellenwert wie die Entdeckung von Amerika vor mehr als 500 Jahren durch Christoph Kolumbus. Die Antwort auf diese Frage wird die Geschichte in 500 Jahren liefern, sofern die Menschheit sich bis dahin nicht selbst ausradiert hat.

Bemerkenswert beim Silber ist auch die geringe mediale Präsenz zu dem Thema - obwohl Silber jener Rohstoff ist, der in wenigen Jahren aufgebraucht sein wird. Auch wenn Tafelsilber von rund 1 Jahresproduktion weltweit noch vagabundieren, so ist schon jetzt absehbar, dass binnen eines Jahrzehnts es zu einer empfindlichen Störung und einem dramatischen Abfall des Silberangebotes kommen wird. Denn zu den heutigen Marktpreisen, sind dann die Silbervorkommen auf der Erde nicht mehr rentabel zu erschliessen. Mehr noch, die Zeiten preiswerten Silberangebotes dürften für Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte vorbei sein. Dies gilt erst Recht, wenn der Dollar seinen Weltreservestatus verliert. Daher muss es auch keine 200 Jahre dauern, bis Silber durch die Decke geht.

Bereits in diesem Jahr rechne ich mit einem Anstieg der Silberpreisnotierungen bis in den Bereich von 29-32 US je Unze, ggf. auch 37-38 USD, wobei ein Kummulationspunkt bei 29.34 USD ausgemacht werden kann, der von mir bereits in 2010 benannt wurde. Wellentechnisch wurde in 2016 der Tiefpunkt einer Welle 2 mit hoher Wahrscheinlichkeit erreicht. Der Rücklauf der in 2016 begonnenen Sturktur einer Welle 1 einer langfristigen Welle 3 bot in den letzten Wochen noch einmal die Chance sich für die kommenden Jahrzehnte und ggf. Jahrhunderte - im Generationsübergreifenden Kontext - einzudecken.

Beachten Sie, dass im Falle eines Dollarbankrottes, dies oben genannten Szenarien auch binnen weniger Tage und Wochen abgespult werden können. Im letzteren Fall würde die Welle 3 mit einem gewaltigen Aufwärtsgap von rund 20000 Dollar je Unze Silber wahrscheinlich gestartet werden (Szenario einer überraschenden Dollarabwertung der US-Schulden im Verhältnis 1:1000).

Es versteht sich von selbst, dass sie bei einem Silber Investement dieses physische erwerben müssen, sofern ihre Erben eines Tages davon profitieren sollen. Denn die verbrieften Rechte auf Silber, die meist als Inhaberschuldverschreibungen in Umlauf gebracht werden, stellen keine Erfolgsgarantie dar - im Gegenteil machen sie sie wie alle Halter von Papierversprechen im Schuldenbasieren Sumpf der Derivatematrix am Ende mittel- und arbeitslos.

RISIKOHINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS


Die Angaben dienen nur zu Informationszwecken. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung werden kategorisch     ausgeschlossen. Insbesondere gilt dies für die bereitgestellten Handelsanregungen. So stellen diese in keiner Weise einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder anderweitige Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen werden. Leser, die aufgrund der veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Insbesondere weisen wir hierbei auf die bei Geschäften mit Optionsscheinen, Derivaten und derivativen Finanzinstrumenten besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen bzw. Derivaten ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken   und Sparkassen ausliegende Broschüre "Basisinformationen über   Börsentermingeschäfte" und das Formular "Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften" gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Indextrader24.com weist darauf hin, dass es den Handel mit Optionsscheinen oder anderen derivativen Instrumenten ausser zu Absicherungsgeschäften ausdrücklich ablehnt, da mit solchen Instrumenten das Risiko des Totalverlustes des Vermögens verbunden ist.

WICHTIGER HINWEIS:
Erklärung nach § 34b Abs. 1 des Wertpapierhandelsgesetzes
Der Betreiber dieser Internetpräsenz erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person möglicherweise im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analysen oder Beiträge auf den Seiten von www.indextrader24.com beziehen, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes.